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Tündern gegen Fuhlen: Derbyknüller zum Saisonstart

Tischtennis (kr). Die Saison in der Bezirksoberliga der Herren wird gleich mit dem Derbyknüller am Sonnabend (17.30 Uhr) zwischen dem TSV Schwalbe Tündern II und dem TSV Fuhlen eröffnet.

veröffentlicht am 14.09.2012 um 14:30 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

Tischtennis (kr). Die Saison in der Bezirksoberliga der Herren wird gleich mit dem Derbyknüller am Sonnabend (17.30 Uhr) zwischen dem TSV Schwalbe Tündern II und dem TSV Fuhlen eröffnet. Der Gastgeber tritt ohne seine neue Nummer eins Manuel Scholze an, der beruflich verhindert ist. Da die Fuhlener gegenüber der Vorsaison nicht mehr mit Olaf Bruns und Burkhard Bollermann im oberen Paarkreuz spielen, die in die erste Mannschaft aufrückten, geben sich die Tünderaner ganz optimistisch. „Derbys schreiben bekanntlich eigene Gesetze, sodass kein klarer Trend zu erkennen ist. Dennoch sehen wir unsere Gäste geschwächt. Darum wollen wir einen Sieg einfahren, den wir aber nicht als selbstverständlich betrachten“, sagt Schwalben-Mannschaftssprecher Andreas Rose. Die neuen Spieler der Fuhlener seien zwar unerfahrener, dafür aber sicher motivierter und auf keinen Fall zu unterschätzen. „Tündern wird für uns eine ganz harte Nuss, denn ich zähle sie auf jeden Fall mit zu den Favoriten. Wie schön es ist gegen den TSV zu gewinnen, haben wir ja erst vor ein paar Monaten in der Kreispokalendrunde im Halbfinale erfahren dürfen. In der letzten Saison durfte jeder einmal jubeln“, berichtet Fuhelns Kapitän Makus Gahl. Aufgrund von Renovierungsarbeiten in der eigenen Halle sei der Trainingsstand noch nicht auf dem erhofften Niveau. „Auf jeden Fall werden wir komplett spielen. Wir haben zwar zwei sehr gute Spieler abgegeben, aber auch zwei junge, hungrige Akteure dazugewonnen. Unsere Stärke sollte die Ausgeglichenheit sein, aber ein Punkt in Tündern wäre eine Überraschung“, so Gahl.

Damen-Bezirksoberliga: Der Post SV Bad Pyrmont sieht am Sonntag (12 Uhr) zur Heimpremiere in dieser Saison mit dem SV Teutonia Sorsum II gleich einen dicken Brummer auf sich zuschwirren. Die Gäste holten sich 2011/12 die Vizemeisterschaft und die Kurstädterinnen quittierten zwei Niederlagen. Getreu dem Motto neues Spiel neues Glück sollte eine Revanche ins Auge gefasst werden.



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