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Tündern hat im Kampf um die Oberliga-Meisterschaft wieder gute Karten

Spannender Spitzenkampf

Tündern. In der Oberliga der Herren setzt sich der spannende Spitzenkampf für Herbstmeister TSV Schwalbe Tündern am Samstag (16 Uhr) beim TSV Lunestedt und am Sonntag (14 Uhr) mit dem Heimspiel gegen den TV Hude fort. Inzwischen eilte der VfL Oker den Schwalben zu Hilfe und knöpfte dem derzeitigen Tabellenführer MTV Wolfenbüttel beim 8:8 einen wichtigen Zähler ab, sodass die Tünderaner nach Minuspunkten wieder die besseren Karten besitzen.

veröffentlicht am 08.03.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

Autor:

Martina Emmert

Die kommenden Aufgaben wollen allerdings erst einmal unbeschadet gemeistert sein, Gastgeber Lunestedt wird als bislang überzeugendste Rückrundenmannschaft ein heißes Eisen. „Die Fahrt ist mit 280 Kilometern lang, aber die Spieler treten in der kleinen Halle mit vielen Fans und guter Atmosphäre eigentlich ganz gern an“, berichtet Abteilungsleiter Andreas Rose. Mit Matti von Harten präsentiert der Klub aus dem Landkreis Cuxhaven den stärksten Spieler der Liga mit einer 24:2-Bilanz. „Bei Dwain Schwarzer ist trotz der Niederlage in der Hinrunde alles möglich. Er sollte nicht chancenlos sein. Allerdings nutzte Lunestedt die Möglichkeit zu Umstellungen in der Rückrunde taktisch gut aus. Wir müssen schon zeigen, was wir können“, sagt Rose. Der Misserfolg in der Hinserie in Hude, als Christos Iliadis wegen der Geburt seiner Tochter Melina fehlte, führte zu einem Bruch der langen Erfolgsserie. „Das waren besondere Umstände. Alle brennen darauf, diese Kerbe auszumerzen. Der Tabellenvierte hat allerdings auch keine schlechte Mannschaft, sodass wir eine hundertprozentige Leistung benötigen“, blickt Rose voraus. Großen Optimismus strahlt die Nummer vier, Alexander Demin, aus: „Wir sind besser und das wissen wir. Wir wollen alle Spiele gewinnen, um unseren Gegnern das zu beweisen. Wir sind eine Mannschaft, jeder kämpft für jeden. Wir steigen auf, Punkt und basta.“ Der 26-Jährige traut sich die Regionalliga zu, obwohl seine Bilanz in der Mitte bei 11:11 liegt. „Ich bin im Januar mit meinem Studium fertig geworden und hatte momentan viel Stress. Meine Bilanz interessiert mich nicht, ich tue alles, damit wir weiterkommen, ich gebe nie auf“, sagt der Tünderaner, der im Sommer heiraten möchte. Am Wochenende habe er oft eigene Partys oder vermittle DJs und Live-Artists, deshalb sei er oft unterwegs. „Tja und Radio, ich fahre die deutsch-russische Sendung bei LeineHertz 106.5 in Hannover. Zusammen mit Dimitri Schilmover habe ich die Sendung ins Leben gerufen. Das ist mein größtes Hobby, das mir unglaublich viel Spaß macht. In diesem Element fühle ich mich wohl“, berichtet Demin über sich.



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