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Tischtennis: Tünderns Männer sind nach schwachem Saisonstart in der Landesliga ein Abstiegskandidat

Schwalben in der Bredouille

BEZIRK HANNOVER. Die Tischtennis-Männer des TSV Schwalbe Tündern stecken in der Landesliga als Tabellenneunter (1:13 Pkt.) ganz schön in der Bredouille.

veröffentlicht am 30.11.2017 um 17:02 Uhr

Kämpft mit Tündern um den Klassenerhalt: TSV-Kapitän Andreas Rose. Foto: nls
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Tündern zählt nach dem verkorksten Saisonstart zu den Abstiegskandidaten. Samstag (15 Uhr) ist ein Heimsieg gegen Aufsteiger SV Emmerke fast schon Pflicht, denn im Kampf um den Klassenerhalt wird die Luft für die Schwalben immer dünner. Das weiß auch Tünderns Tischtennis-Chef und Kapitän Andreas Rose: „Die Situation ist bei vier Zählern Rückstand auf den Relegationsplatz acht schwierig, aber wir lassen uns nicht verrückt machen.“ Ein 2:1 in den Doppeln wäre gegen Emmerke sein Wunsch, „dann könnten wir oben vielleicht nachlegen. Aus einer Führung heraus spielt es sich natürlich leichter“. Der Plan könnte diesmal funktionieren, denn die Gäste präsentieren sich mit ihrem Spitzenduo Janik Schöler (3:13-Bilanz) und Luca Beckmann (1:15) schwach auf der Brust.

Die Schwalben müssen allerdings auf Matthias Nolte verzichten, der krankheitsbedingt fehlt. „In der Mitte hoffen wir, dass bei Gunnar Buberti der Knoten endlich platzt. Er benötigt dringend ein Erfolgserlebnis“, so Rose.

In der Frauen-Landesliga drückt dem TSV Fuhlen am Samstag (12 Uhr) gegen den Tabellenzweiten SG 05 Ronnenberg kräftig der Schuh, denn neben Anna Schnur fällt aus beruflichen Gründen auch noch Nina Müller aus. „Nina ist in den USA, sodass Greta Krause und Kerstin Pätzold diesmal aushelfen“, kündigt Mannschaftsführerin Susanne Grupe an. Auch ohne Spitzenspielerin Andrea Viet, die zuletzt fehlte, sei Ronnenberg ein starker Gegner, „dem wir aber zumindest etwas Paroli bieten wollen“.

Der HSC BW Tündern hat das Glück bislang noch nicht gepachtet. Schon dreimal musste sich der HSC mit 6:8 geschlagen geben, aber der Aufsteiger will sich durch die knappen Niederlagen nicht entmutigen lassen und startet beim TSV Steinbergen (Sa., 16 Uhr) einen neuen Versuch. kr

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