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Tischtennis: Sieg und Niederlage für Post-Herren / Schwalben beim 2:9 in Sorsum ohne Chance

Pyrmont bleibt im Rennen – Tündern steigt ab

HAMELN-PYRMONT. Der Post SV Bad Pyrmont rehabilitierte sich in der Tischtennis-Landesliga nach dem 6:9 bei der TSG Ahlten mit einem 9:7 gegen den Aufstiegsaspiranten SV Teutonia Sorsum und ist nun Dritter.

veröffentlicht am 18.03.2018 um 16:34 Uhr

Überzeugte beim 9:7 gegen Sorsum: Tim Janke (Post SV). Foto: nls
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Nach dem Grund für die Niederlage in Ahlten musste nicht lange gesucht werden, denn mit der Nummer drei Rorbert Nadrowski fehlte ein spielstarker Pole. „Robert hat eine Arbeit in seiner Heimat gefunden, und ist und bleibt bei seiner Familie. Das Gleiche gilt ab der kommenden Saison für Tomasz Golian, sodass wir keine Superstars mehr haben. Doch wenn sich Türen schließen, dann öffnen sich auch irgendwann andere. Und wir werden zu hundert Prozent weiter in dieser Liga spielen“, informierte Mannschaftsführer Steffen Münchgesang. In Ahlten glückte ein 2:1 in den Doppeln, weil sich Marcin Kubiak und Golian trennten. In den Einzeln war dann lediglich ein 4:0 von den Beiden im oberen Paarkreuz möglich, obwohl der Gastgeber auch mit zweifachem Ersatz antrat. In gleicher Formation überraschten die Kurstädter mit dem Sieg gegen Sorsum. „Wir nahmen einen Tausch vor, denn Tomasz und Tim Janke bildeten unser Doppel eins und Marcin mit Leon Janke unser Duo Nummer zwei. Zum 2:1 ging unsere Rechnung wieder auf, ein Traumergebnis“, freute sich Münchgesang. Bis zum 4:5 verlief alles wie üblich, nur Kubiak und Golian punkteten. Grandios spielte dann Leon Janke beim 11:3, 11:9, 10:12, 11:2 gegen Schlemeier auf. Golian/Tim Janke machten mit einem 15:13, 6:11, 11:7, 11:4 den Erfolg dank einer guten Teamleistung perfekt. Der Abstieg für den TSV Tündern steht nach dem 2:9 beim SV Teutonia Sorsum fest. „Ein, zwei Punkte wären sicher mehr für uns möglich gewesen“, bedauerte Kapitän Andreas Rose. Der Anfang vom Ende war das 0:3 in den Doppeln. Eine ordentliche Leistung rief Jannik Rose beim 3:1 gegen Sebastian Föckeler ab, und Matthias Nolte nutzte als einziger seine Chance nach einem 11:6, 11:6, 9:11, 10:12 im fünften Durchgang zum 12:10 gegen Michael Raßmann. kr



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