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Tischtennis: Tündern unterliegt Seelze mit 6:9 / 8:1 – HSC-Damen stolz auf ihre Doppel

Pech! Heinemeier vergibt Matchball

HAMELN-PYRMONT. Das Hoch bei Tischtennis-Landesligist TSV Tündern ist schon wieder vorbei. Eine Woche nach dem ersten Saisonsieg gegen Emmerke (9:7) hat der Alltag die Schwalben mit der 6:9-Niederlage gegen den TTV Seelze II wieder eingeholt.

veröffentlicht am 10.12.2017 um 16:14 Uhr

Denise Hobein (HSC). Foto: nls
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Und das bedeutet: Der einstige Bundesligist schwebt als Vorletzter weiterhin in akuter Abstiegsgefahr.

Aber es hätte auch gnaz anders laufen können. Denn während Jannik und Andreas Rose schon das Abschlussdoppel gewonnen hatten, verlor Frank Heinemeier das finale Einzel trotz Matchballs im fünften Satz mit 11:13. So kam das Doppel nicht mehr in die Wertung. „Ein Punkt hätte uns gut zu Gesicht gestanden, aber wir halten zusammen. In der Rückrunde greifen wir neu an“, gibt sich Kapitän Andreas Rose kämpferisch.

Die Schwalben gingen sogar mit 3:1 in Führung, konnten aber letztlich kein weiteres Kapital daraus schlagen. Auch deshalb, weil der ansonsten stabile Marcel Schreiber diesmal glücklos agierte.

In der Landesliga der Damen hüpfte der HSC BW Tündern nach dem souveränen 8:1 im Aufsteigerduell beim Tabellenletzten TSV Bokeloh ins sichere Mittelfeld, sodass der fröhlichen vorweihnachtlichen Stimmung nichts im Wege steht. „Unsere Doppel sind vorrangig mit 2:0 zu erwähnen. Ich bin auf Rahel Grothmann und mich mega stolz. Wir spielen die erste Saison zusammen und es läuft echt gut. Die Einzel waren teilweise eng, denn auch die Gegnerinnen konnten natürlich Tischtennis spielen. Für mich war es ärgerlich, dass ich im fünften Satz mit 8:11 der Spitzenspielerin Sabine Politz unterlag, aber schließlich zählt das Gesamtergebnis“, freute sich die Nummer eins Denise Hobein. Wegbereiter zum deutlichen Erfolg war unter anderem auch das starke 9:11, 9:11, 11:2, 11:8, 11:6 von Corinna Reineke gegen Politz. kr



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