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Nach dem Tod von Daniel Ziesener: Tünderns ehemaliger Trainer und Topspieler hilft aus

Ovtcharov vor Comeback

Bezirk Hannover. In der Tischtennis-Bezirksoberliga hat die Reserve des TSV Schwalbe Tündern einen prominenten Winter-Neuzugang aus dem Hut gezaubert: Der ehemalige russische Nationalspieler Mikhail Ovtcharov, der Vater von Weltklasse-Spieler Dimitrij Ovtcharov, wird beim Punktspiel gegen den SV Emmerke (So., 12 Uhr) sein Comeback im Schwalben-Trikot feiern.

veröffentlicht am 15.01.2015 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:30 Uhr

Mit Vater Ovtcharov als Trainer und Sohn Dimitrij als Spieler feierte der TSV Schwalbe Tündern 2005 den bisher größten Erfolg in der Vereinsgeschichte: den Aufstieg in die Bundesliga. 2008 legte Mikhail Ovtcharov dann sein Traineramt in Tündern nieder – ein Jahr nachdem sein Sohn Dimitrij den Verein Richtung Düsseldorf verlassen hatte. Tünderns Tischtennis-Chef Andreas Rose ist es gelungen, Ovtcharov senior für das Bezirksoberligateam zu reaktivieren: „Nach dem Tod von Daniel Ziesener war Mischa spontan bereit, uns zu helfen, die Lücke zu schließen. Wie oft er uns aber genau zur Verfügung steht, wird sich erst noch zeigen“, so Rose.

Bereits am Freitagabend (20 Uhr) ist Tündern III im Einsatz. Für den um den Klassenerhalt kämpfenden Aufsteiger hängen die Trauben beim Tabellenzweiten PSV GW Hildesheim sehr hoch. Zwar wird Mannschaftsführer Dirk Lambrecht wieder mit von der Partie sein, dafür fehlt Eckhard Lau, der am Samstag seinen 70. Geburtstag feiert. „In dem Alter noch auf diesem Niveau spielen zu können, ist nicht alltäglich“, so Lambrecht. Für Eckhard Lau wird Bastian Kajetta einspringen. kr/aro



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