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Tischtennis: Tündern zieht sich in den Bezirk zurück

Nichts geht mehr

TÜNDERN. „Rien ne va plus, nichts geht mehr“, heißt es beim TSV Schwalbe Tündern. Die Würfel beim Regionalliga-Absteiger sind gefallen. Hochklassige Tischtennis-Duelle am Lawerweg sind nach dem 9. April – dann kommt mit dem SV Bolzum noch einmal der Spitzenreiter der 4. Liga an die Weser – nur noch Geschichte.

veröffentlicht am 22.03.2017 um 15:40 Uhr

Jannik Rose bleibt dem TSV weiterhin treu. Foto: nls
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„Es ist kein Spielermaterial in Sicht, und der finanzielle Rahmen muss passen. Deshalb lautet unsere momentane Ansage, dass wir in der Saison 2017/18 nicht in der Ober- oder Verbandsliga spielen werden. Wir wollen überwiegend eigene Leute in der zukünftigen ersten Mannschaft einbauen“, blickt Abteilungsleiter Andreas Rose nach vorn.

Das Regionalliga-Team fällt auseinander. Wohin Florian Buch wechselt ist noch nicht bekannt. Daniel Kleinert hatte schon vor längerer Zeit seinen Sprung in die 3. Bundesliga angekündigt. Christos Iliadis nutzt die wohnliche Nähe und spielt künftig für Arminia Hannover, und Alexander Demin wird wohl aus beruflichen Gründen pausieren. „Mein Sohn Jannik wird auf jeden Fall bleiben“, ergänzt Rose.

Das vorletzte Saisonspiel, das am Samstag (17 Uhr) bei den Füchsen in Berlin rückt bei den Schwalben deshalb fast schon ein wenig in den Hintergrund. „Das ist die weiteste Fahrt in der Saison, und dort hängen die Trauben sehr hoch. Doch wir wollen unsere Abschiedstour vernünftig über die Bühne bringen“, berichtet Rose vor der Fahrt nach Reinickendorf.kr

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