weather-image
Tischtennis: TSV Fuhlen erreicht 7:7 / Tünderns Herren unterliegen 1:9 bei 96

Müller glänzt in Ronnenberg

HAMELN-PYRMONT. Der TSV Fuhlen hat in der Tischtennis-Landesliga der Damen nach dem 7:7 beim Tabellenzweiten SG 05 Ronnenberg Zufriedenheit signalisiert. „Damit können wir gut leben, denn wir stellten noch einmal Anna Schnur ins obere Paarkreuz. Sie gab das Doppel und ihre drei Einzel kampflos ab“, berichtete Teamsprecherin Susanne Grupe.

veröffentlicht am 04.03.2018 um 18:44 Uhr

Starke Leistung in Ronnenberg: Fuhlens Nina Müller. Foto: nls
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Zu Beginn verbuchten Nina Müller/Louisa Stemme ein wichtiges 11:5, 7:11, 11:4, 6:11, 11:8 gegen Wiebke Smolka/Swantje Frerking, die in der Rückrunde ihr erstes Doppel verloren. Und Spitzenspielerin Müller war einmal mehr die große Stütze für ihr Team, die bei ihren drei Einzelsiegen auch nicht einmal einen einzigen Satz abgab. Das 11:6, 11:1, 11:9 gegen Abwehrass Elke Sonntag verdeutlichte die Überlegenheit. Zudem prägte Grupe mit einer 3:0-Serie die Partie, vor allem das 11:3, 11:7, 11:9 gegen Frerking löste Freude aus. „Ich hatte mit ihrer Spielweise bislang immer so meine Probleme. Ich hielt sie diesmal mit kurzen Bällen in der Vorhand, auch gegen Wiebke Smolka konnte ich meine Bälle gut platzieren“, so Grupe. Das entscheidende 7:5 entwickelte sich mit einem 11:9, 12:10, 11:0 gegen Andrea Viet ebenso glatt. Die Nummer eins der SG spielte nach langer Verletzungspause spontan und aus dem gleichen Grund wie Schnur, um nämlich einen Reservestatus 2018/19 zu verhindern. Enttäuschung stand Stemme hingegen ins Gesicht geschrieben, die den Siegpunkt beim 11:5, 9:11, 9:11, 11:6, 10:12 gegen Smolka auf dem Schläger hatte. Ligakonkurrent HSC BW Tündern unterlag im Kampf um den vierten Tabellenrang dem SV Kirchweyhe knapp mit 5:8. „Die Voraussetzungen waren schon schlecht, da Rahel Grothmann im Urlaub ist, und ich wegen einem grippalen Infekt nur mit halber Kraft agierte. Mir fehlte die Konzentration, spielte nur passiv, und darauf waren meine Gegnerinnen bestens eingestellt“, erläuterte die Nummer eins Denise Hobein, die 0:3 spielte, dabei gegen deren Spitzenakteurin Qiuping Jia-Sänger sogar schenkte. Claudia Skade zeigte sich als Ersatzspielerin gut aufgelegt, gewann mit Hobein das Doppel in fünf Sätzen und steuerte ein 3:0 gegen Martina Nöhren bei. „Schade war, dass Claudia einen 2:0-Satzvorsprung gegen Jacqueline Franz nicht übe die Runden brachte, aber an ihr lag unsere Niederlage definitiv nicht. Birgit Küchler präsentierte sich mit drei Erfolgen in bärenstarker Form“, ergänzte Hobein. Nicht so gut lief es auch für die Nummer zwei Corinna Reineke, die sich vergeblich um einen Sieg bemühte. In der Landesliga der Herren verlor der TSV Schwalbe Tündern beim Tabellenvierten Hannover 96 II klar mit 1:9, und die Chancen im Kampf um den Klassenerhalt dezimieren sich weiter. „Die 96ger Riege ist jung und erfolgshungrig. Entwickelt sich kontinuierlich. Wir sind schon gleich wieder mit 0:3 in den Doppeln in Rückstand geraten“, berichtete Kapitän Andreas Rose. Für den grippeerkrankten Matthias Nolte sprang kurzfristig Benedikt Oetken ein, der sich gut verkaufte. Den Ehrenpunkt erkämpfte Jannik Rose mit einer starken Leistung gegen Mikael Hartstang. kr



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare

    Kontakt

    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt