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Damen-Team nach zwei Siegen nun Fünfter / Fuhlen bleibt im Titelrennen

Mit Bock geht in Pyrmont die Post ab

Tischtennis (kr). In der Bezirksoberliga der Herren war der TSV Schwalbe Tündern II ohne seine Nummer zwei Marcel Dempewolf beim 4:9 gegen Borsum III chancenlos. „Marcel hatte sich einen Nerv im Nacken eingeklemmt“, erklärte Mannschaftsführer Andreas Rose. In vier Spielen ließen die Schwalben die Chance zum Sieg ungenutzt. Schlusslicht TSV Fuhlen II quittierte mit dem 1:9 gegen Herbstmeister TSV Algesdorf und mit dem 2:9 beim MTV Eintracht Bledeln II die erwarteten Niederlagen. In beiden Begegnungen stand nicht die Bestbesetzung zur Verfügung. In der Bezirksoberliga der Damen trennten sich der Zweitplatzierte TSV Fuhlen und Aufsteiger TSV Hachmühlen 7:7. „Unsere Nummer zwei Anna Strahler bekam zu Weihnachten Konzertkarten geschenkt und Lena Bredemeier schrieb Klausuren. Hachmühlen wollte oder konnte die Begegnung nicht verlegen“, bedauerte Fuhlens Spitzenspielerin Anna Schnur. Das sei wirklich ärgerlich gewesen, weil Tabellenführer PSV GW Hildesheim II zuvor gepatzt habe. Dennoch kämpfte der Landesligaabsteiger um jeden Ball, Susanne Grupe/Birgit Bollermann sorgten für das 1:1 nach den Doppeln. Diese positive Energie fehlte Bollermann im Einzel, die drei Niederlagen zu verkraften hatte. Gegen die Nummer eins der Gäste, Ulrike Markwirth, fehlte beim 8:11, 11:7, 4:11, 11:9, 6:11 nur ein Quäntchen. Schnur behielt dagegen eine weiße Weste. Grupe steuerte mit Siegen gegen Sandra Schalnat und Christina Weide zwei Punkte bei. Riesengroß fiel der Jubel allerdings bei Ersatzspielerin Andrea Figge aus, die sich mit einem souveränen 3:0 gegen Weide für die Niederlage in der Hinrunde revanchierte. Gegen Hildesheim III machte der TSV beim 8:0 kein langes Federlesen. Der Post SV Bad Pyrmont landete einen 8:4-Erfolg gegen Schlusslicht SG Rodenberg ein 3:0 brachte Sicherheit, und dieser Vorsprung wurde bis zum 5:3 transportiert. Dann glückte mit Fünf-Satz-Siegen von Karin Bock und Sandra Nowag die Entscheidung. Der HSC BW Tündern erlitt mit dem 4:8 beim Post SV Bad Pyrmont einen herben Rückschlag. Die Kurstädterinnen drehten diesmal den Spieß nach der unglücklichen Niederlage der ersten Saisonhälfte um und holten mit dem dritten Sieg in Folge auch in der Tabelle auf und sind nun Fünfter.

veröffentlicht am 29.01.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

Gleich dreimal hatte der Gastgeber im fünften Satz die Nase vorn. Martina Brix/Antje Schumachers im Doppel, Karin Bock sowie Sandra Nowag im Einzel, beide gegen Claudia Skade, siegten.



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