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Eschershausen kommt mit Nowag und Schway

Meisterprüfung für Fuhlen

Tischtennis. Hoher Besuch in Fuhlen. In der Landesliga der Herren erwartet der Tabellenachte am Sonntag (13 Uhr) den bereits feststehenden Meister MTSV Eschershausen. Alles andere als eine Niederlage des TSV wäre allerdings eine Überraschung. Auch deshalb, weil sich die beiden ehemaligen Fuhlener Oberligaspieler Sören Schway und Lukas Nowag keine Blöße an ihrer ehemaligen Wirkungsstätte geben wollen. Fraglich bleibt jedoch, ob die Gäste noch ihre Nummer eins, den Tschechen Jan Skvrna, anreisen lassen, der mit einer 28:3-Einzelbilanz sowie einem starken Doppel an der Seite von Nowag besticht. „Ich gehe davon aus, dass der MTSV zum Abschluss seiner Saison komplett antritt. Deshalb wollen wir uns in unserem letzten Heimspiel zumindest so teuer wie möglich verkaufen und positiv von unseren Fans verabschieden“, erklärt Kapitän Niklas Wellmann. Bei den Fuhlenern fehlt die Nummer sechs Mirko Albrecht, wer für ihn einspringt, ist noch offen.

veröffentlicht am 04.04.2013 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:44 Uhr

In der Bezirksoberliga trifft Schlusslicht TSV Fuhlen II am Sonnabend (19 Uhr) beim Dritten TTS Borsum III ein. Die beiden letzten Unentschieden haben der Mannschaft um Kapitän Markus Gahl noch einmal Kraft und Motivation verliehen, sich gegen den drohenden Abstieg zu stemmen. Tündern II genießt dagegen schon die entspannte Phase der Saison und hat am Sonntag (14 Uhr) gegen Eintracht Bledeln II nichts zu verlieren. Der Tabellenzweite TSV Fuhlen tritt in der Bezirksoberliga der Damen am Sonnabend (14.30 Uhr) beim abstiegsbedrohten TSV Kirchbrak ohne Anna Strahler an. „Im Hinspiel erreichten wir ein Unentschieden, daher würden wir uns natürlich dieses Mal über einen Sieg freuen“, sagt Mannschaftsführerin Susanne Grupe. Die Entscheidung, ob der Landesligaabsteiger den sofortigen Wiederaufstieg in der Relegationsrunde sucht, ist nach Aussagen von Grupe noch gar nicht ernsthaft besprochen worden. Der HSC BW Tündern hat den Wechsel von Nina Müller und Birgit Küchler zum MTV Rumbeck relativ locker verkraftet. Die Befürchtungen in den Abstiegssog zu geraten, blieben aus, entsprechend gut ist die Stimmung vor dem Heimspiel am Sonnabend (15.30 Uhr) gegen den punktgleichen MTV Holzminden.



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