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Tischtennis: Fuhlens Damen erwarten HSC Tündern

Küchler und das ganz besondere Derby

HAMELN-PYRMONT. Derbyzeit in Fuhlen – Aufsteiger HSC BW Tündern kommt. Ohnehin schon kein Spiel wie jedes andere, aber für Birgit Küchler noch ein ganz besonderes. Im Vorjahr verhalf sie dem HSC noch mit zum Aufstieg in die Tischtennis-Landesliga, nun sammelt sie fleißig für Fuhlen die Punkte ein.

veröffentlicht am 28.11.2018 um 16:45 Uhr

Im Vorjahr noch für Tündern am Start: Fuhlens Birgit Küchler. nls
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Ob ihr das auch am Samstag (14 Uhr) gegen ihr langjähriges Team gelingt, wird sich zeigen. Überhaupt wird das ein ganz spannendes Wochenende für den HSC, denn am Sonntag (16 Uhr) reist auch noch Spitzenreiter MTV Engelbostel II an. „Wir kennen uns aus dem Effeff, deshalb rechnen wir auch mit einem spannenden Verlauf und freuen uns dann auf die Weihnachtspause“, hofft Fuhlens Sprecherin Susanne Grupe aber trotzdem auf das bessere Ende im Derby. Pech für den HSC, dass Spitzenspielerin Denise Hobein aus gesundheitlichen Gründen passen muss. Für sie rückt Karin Bock ins obere Paarkreuz.

Am Sonntag gegen Engelbostel richtet sich der Fokus dann besonders auf die frühere chinesische Auswahlspielerin Li-Ming Xu. Bislang konnte sie in dieser Saison nur Fuhlens Nina Müller beim 8:5-Sieg in die Knie zwingen. „Unsere Gäste sind sehr stark besetzt, deshalb rechnen wir uns auch keine Chance aus“, stapelt Denise Hobein im Vorfeld lieber tief.

„Da geht doch was“, lautet dagegen das Motto beim Herren-Landesligisten TSV Fuhlen vor dem Heimspiel (Sa., 19 Uhr) gegen den SV Emmerke. Denn die Gäste konnten mit 0:6 Punkten in Folge zuletzt wenig überzeugen und sind auf den Relegationsplatz abgerutscht. Deshalb hat Kapitän Olaf Bruns nach dem Pflichtsieg gegen Pyrmont den vierten Saisonerfolg fest im Blick: „Gegen Emmerke gilt es nachzulegen, denn auf die Abstiegsplätze beträgt die Differenz nur zwei Punkte.“ Und die Zeichen stehen gut, denn Fuhlen hat alles an Bord.kr/ro



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