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Tischtennis-Regionalliga: Tündern kämpft um den Klassenerhalt / Heimspiel am Sonntag bereits um 12 Uhr

Kräftig auf die Tube drücken

TÜNDERN. Beim Blick auf die Tabelle der Tischtennis-Regionalliga wird schnell klar: Der TSV Schwalbe Tündern schwebt in aktuter Abstiegsgefahr.

veröffentlicht am 08.12.2016 um 15:23 Uhr

Konzentriert: Jannik Rose (l.) und Daniel Kleinert(Tündern). Foto: nls
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Mit 4:10 Punkten sind die Schwalben Vorletzter, sie haben aber auch ein Spiel weniger absolviert als der Tabellenachte TSV Lunestedt, der mit 5:11 Punkten direkt vor Tündern auf dem Relegationsplatz steht.

Fest steht: Zum Abschluss der Hinrunde müssen die um den Klassenerhalt kämpfenden Tünderaner am Sonnabend (16 Uhr) beim direkten Konkurrenten TSV Lunestedt und am Sonntag gegen den Viertplatzierten Füchse Berlin kräftig auf die Tube drücken. „Alle sind heiß“, sagt Tünderns Tischtennis-Chef Andreas Rose. Das Heimspiel am Sonntag beginnt allerdings nicht zur gewohnten Zeit um 14 Uhr, sondern bereits um 12 Uhr. „Lunestedt steht im Ranking einen Punkt vor uns. Bisher sahen wir immer gut aus, die Aufgabe ist machbar. Entscheidend werden vielleicht die Doppel sein“, glaubt Rose.

Die 6:15-Bilanz der Schwalben ist in der Tat ausbaufähig, und verpflichtete regelmäßig zum Hinterherlaufen. Der Gastgeber verfügt mit Dennis Heinemann und Matti von Harten über ein Duo mit weißer Weste. „Unsere Möglichkeiten sind leider begrenzt. Dwain Schwarzer war zuletzt als zweiter Linkshänder Gold wert. Übrig blieb Falko Turner, der mit Florian Buch bei 5:2 steht. Ideal wäre es, wenn wir neben Daniel Kleinert einen weiteren Abwehrspezialisten im Team hätten, aber das ist eben nicht der Fall“, erläutert Rose die Schwachstelle. Im Einzel gibt es vor allem an den Topleistungen von Kleinert (10:4) und Christos Iliadis (8:4) nichts zu bemängeln. Im Januar 2016 konnten die Tünderaner gegen die Füchse knapp gewinnen, allerdings verstärkten sich die Berliner mit Thomas Englert auf der Spitzenposition. kr/aro

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