weather-image
16°

Hat die lange Misere endlich ein Ende?

Tischtennis (kr). Der Abstieg für den TSV Fuhlen in die Herren-Landesliga nach gut 15 Jahren in höheren Spielklassen bedeutete einen schweren Gang, der sich allerdings schon frühzeitig andeutete.

veröffentlicht am 13.08.2012 um 14:43 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

Tischtennis

Tischtennis (kr). Der Abstieg für den TSV Fuhlen in die Herren-Landesliga nach gut 15 Jahren in höheren Spielklassen bedeutete einen schweren Gang, der sich allerdings schon frühzeitig andeutete. In der Saison 2012/13 hofft die Mannschaft um Spitzenspieler und Kapitän Niklas Wellmann, dass die lange Misere endlich ein Ende hat. Der letzte Sieg der Fuhlener datiert vom 27. März 2011 gegen den TSV Heiligenrode zurück. „Wir sind zuversichtlich, dass wir diesmal mit dem direkten Abstieg nichts zu tun haben werden, obwohl so ziemlich alle Mannschaften gut besetzt sind“, sagt Wellmann. Die Fuhlener rüsteten ihr Team auf zwei Positionen um, denn für Kevin Zeiske und Kevin Dröscher, die den TSV nach nur einem Jahr verließen, rückten Olaf Bruns und Burkhard Bollermann aus der Bezirksoberligatruppe wieder nach oben. „Das war keine Notlösung, und die Beiden freuen sich. Geblieben ist Mirko Albrecht, der an Position sechs spielt und dort sein Selbstvertrauen wieder aufpolieren kann“, berichtet der Mannschaftsführer. Vervollständigt wird das Team von den bewährten Kräften Bernd Schüler und Carsten Teigeler. Den MTSV Eschershausen erhebt Wellmann zum leichten Titelaspiranten. Mit Sören Schway und Lukas Nowag gibt es ein Wiedersehen mit Ex-Fuhlenern. „Ich werde zwar mehr Partien absolvieren als gedacht, aber nicht immer dabei sein können. Die Favoritenrolle wird immer gern weitergereicht, da wir aber einfach nicht immer die gleichen sechs Akteure sein werden, sehe ich uns nicht vorn“, erklärt die Nummer zwei des MTSV Schway. Dem Badenstedter SC mit David Salim und dem früheren Zweitligaspieler Dirk Weber an der Spitze traut Wellmann aufgrund großer Ausgeglichenheit ebenfalls eine gute Platzierung zu. Der VfL Grasdorf besitzt seine Stärken vor allem im oberen Paarkreuz, Mitabsteiger TuS Seelze eher unten. „Danach folgt mit dem TTC Lechstedt, Neuling SV Teutonia Sorsum mit dem ehemaligen Tünderaner Christoph Schlemeier, dem weiteren Aufsteiger TSV Hagenburg mit dem dreifachen Europameister der Gehörlosen Gintautas Juchna aus Litauen sowie dem zweitligaerfahrenen Stefan Bork und hoffentlich uns das breite Mittelfeld“, wagt Wellmann einen Tipp. An das Ende der Tabelle werden die Aufsteiger TSG Ahlten und TSV Barsinghausen geschoben, obwohl Letzterer mit Michael Rücker über eine herausragende Nummer eins verfügt. „Da wir am 9. September mit der Heimpremiere gegen Barsinghausen in die Saison starten, geht es gleich richtig los“, sagt Wellmann.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt
    X
    Herzlichen Glückwunsch, Ihr Adblocker funktioniert!

    Wir verstehen, dass Sie nicht hier sind, um Werbung zu sehen.
    Aber Werbe- und Aboeinnahmen sind wichtig für unsere journalistische Arbeit.


    Unterstützen Sie unseren Qualitäts-Journalismus, indem Sie Ihren Adblocker deaktivieren
    oder sich mit einem gültigem Digital-Abo anmelden.

    Sie haben ein Digital-Abo? Hier anmelden!

    Noch kein Digital-Abo?