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TSV Fuhlen verliert 4:9 / Ein Sieg und zwei Niederlagen für Tünderns Reserve

Hand verletzt: Bernd Schüler gibt auf

Tischtennis (kr). Der Tabellenneunte TSV Fuhlen hat in der Landesliga der Herren gegen den favorisierten TuS Seelze mit 4:9 den Kürzeren gezogen. Nach einem 1:2 in den Doppeln ergab sich der Knackpunkt gleich im oberen Paarkreuz. „Bernd Schüler führte 2:0 und 9:7, aber letztendlich scheiterten wir beide im fünften Satz“, berichtete Spitzenspieler Niklas Wellmann. Im zweiten Durchgang lag Schüler erneut 2:0 vorn, als er mit der Hand und dem Schläger an die Tischkante schlug und verletzt aufgeben musste.

veröffentlicht am 04.02.2013 um 15:43 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

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In der Bezirksoberliga der Herren fuhr der TSV Schwalbe Tündern II beim 9:2 gegen den TTC Lechstedt II die erhofften Punkte ein und die Distanz zu den gefährdeten Plätzen der Tabelle wurde auf sechs Zähler vergrößert. Beim Tabellenführer TSV Algesdorf ergab sich ein 2:9. „Wir scheiterten dreimal im fünften Satz, zweimal nach einer 2:0-Führung. Da war für uns eindeutig mehr drin“, so Kapitän Andreas Rose. Im dritten Spiel unterlagen die Schwalben beim TSV Hespe mit 2:9. „Uns fehlte wohl letztendlich doch die Kraft. Leider riss bei Tim Janke/Nils Niepelt nach einer 11:0-Bilanz die gute Serie im Doppel“, sagte Rose. Schlusslicht TSV Fuhlen II unterlag beim Tabellendritten TSV Hespe 1:9. Nach dem Doppelerfolg von Rüdiger Bollermann/Markus Gahl erhielt nur noch Frank Schymitzek eine Chance, doch die Nummer fünf unterlag knapp in fünf Durchgängen. „Auch das zwölfte Spiel haben wir mit Ersatz gespielt. Thomas Zilke laboriert an einer Lungenentzündung. Ich selber bin mit einem entzündeten Weisheitszahn ins Spiel gegangen“, so Kapitän Gahl. Da Adensen-Hallerburg überraschend einen Punkt gegen Lechstedt geholt habe, sei das Ziel, den achten Platz zu erreichen, in weite Ferne geraten.

In der Bezirksoberliga der Damen überzeugte der HSC BW Tündern mit einem 8:3 beim TSV Kirchbrak. Dem optimalen 2:0 in den Doppeln folgte der Ausgleich, doch danach gewann der HSC zunehmend Oberwasser. Denis Hobein landete mit einem 11:8 im fünften Satz zum 4:2 das erneute Break und Spitzenspielerin Corinna Reineke freute sich über den Siegpunkt mit einem 6:11, 13:11, 8:11, 11:8, 11:5, weil sie zuvor zweimal hauchdünn gescheitert war.

Dem TSV Hachmühlen glückte mit einem 8:3 beim SV Alfeld die Revanche. Viermal nahm der Tabellendritte den fünften Abschnitt für sich in Anspruch. Im Doppel sowie zwei Einzeln bewies Ina Mogalle-Tschöpe dabei Selbstvertrauen und gute Nerven.



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