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Tischtennis: Tolles Comeback beim 9:4 in Barienrode / Pyrmont bleibt sieglos

Fuhlen mit Nowag auf Zack

HAMELN-PYRMONT. Simsalabim! Und plötzlich stand der verlorene Sohn wieder am Tisch. Der TSV Fuhlen zauberte in der Herren-Landesliga mit Lukas Nowag sein Top-Ass aus dem Zylinder und gewann die wichtige Partie beim SC Barienrode mit 9:4.

veröffentlicht am 10.02.2019 um 17:13 Uhr

Kam, sah und siegte: Lukas Nowag (TSV Fuhlen). Foto: nls
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„Ich habe mich quasi selbst reaktiviert, da mir die Tabellensituation nicht entgangen war. Und da Dennis Hupe nicht zur Verfügung stand, konnte ich aushelfen. Dass es nach dreimal Training mit dem für mich neuen Plastikball so gut läuft, konnte man allerdings nicht erwarten“, freute sich die Nummer eins, die mit Fußball und zwei kleinen Jungs auch sonst noch viel um die Ohren hat. Den perfekten Einstand feierte Nowag an der Seite von Olaf Bruns beim 7:11, 12:10, 12:10, 13:11 gegen das Topdoppel von Barienrode. „Das Angebot von Lukas kam natürlich zum perfekten Moment. Er hatte die ganze letzte Saison und bis jetzt pausiert. Er übertraf absolut unsere Hoffnungen“, berichtete Kapitän Bruns. Wie im Hinspiel komplettierten Bernd Schüler/Marco Warzecha und Carsten Teigeler/Christian Kemna das richtungsweisende 3:0. Nowag absolvierte seine Einzel souverän, und auch Schüler steuerte noch ein wichtiges 11:8, 8:11, 8:11, 11:9, 11:9 gegen Vadim Schönknecht zum 8:3 bei, Warzecha übernahm den Schlussakkord.

Schlusslicht Post Bad Pyrmont scheiterte mit 3:9 beim TTV Seelze II und mit 2:9 auch gegen den SV Emmerke. Tim Janke gewann beide Einzel“, hob Kapitän Steffen Münchgesang die guten Leistungen hervor. Außerdem punktete noch Andreas Steffens. Seinen starken Doppelspieltag krönte Tim Janke dann auch mit zwei Einzelerfolgen gegen Emmerke.

In der Landesliga der Frauen kam der HSC BW Tündern, ohne Corinna Reineke beim TTC Borstel mit 1:8 unter die Räder. „Es lief einfach nicht rund. Die Doppel waren noch spannend, auch mein erstes Einzel. Danach war der Verlauf eindeutig“, erklärte Spitzenspielerin Denise Hobein. Den Ehrenpunkt holten so Karin Bock/Claudia Skade. kr



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