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Tischtennis: Post Pyrmont muss drei Abgänge verkraften / Fuhlens Kader nahezu unverändert

„Erwarte keine Champagner-Saison“

HAMELN-PYRMONT. Wer kommt, wer geht? Wir geben einen Überblick über die Vereinswechsel bei den Hameln-Pyrmonter Herrenmannschaften im Tischtennis.

veröffentlicht am 16.07.2018 um 16:53 Uhr

Das Landesligateam um Bad Pyrmonts Kapitän Steffen Münchgesang muss drei Abgänge verkraften. Foto: nls

Autor:

Martina Emmert
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TSV Fuhlen, Landesliga: Neuzugänge? Fehlanzeige! Nach dem Abstieg in die Tischtennis-Landesliga bleibt laut Kapitän Olaf Bruns der Herren-Kader des TSV Fuhlen nahezu unverändert: „Wir werden ein wenig zwischen der ersten und zweiten Mannschaft tauschen.“ Dennis Hupe, der in Fuhlens Reserve eine überragende Bezirksliga-Saison gespielt hat und in der Rückrunde im Einzel sogar eine weiße Weste behielt, rückt in die Erste auf. „Dafür geben wir Christian Pikwokski und Markus Gahl an die Zweite ab“, sagt Bruns, der auch mit Carsten Teigeler fest plant. Auch Bernd Schüler, Marco Warzecha und Christian Kemna sind mit an Bord.


Post SV Bad Pyrmont, Landesliga: Der Post SV Bad Pyrmont muss drei Abgänge verkraften – und die wiegen schwer. Die spielstarken Polen Marcin Kubiak, Tomasz Golian und Robert Nadrowski haben den Verein verlassen. Neu dabei ist Andreas Steffens, der vom TSV Elbrinxen zum Post SV wechselt. „Andreas hat bei uns das Tischtennisspielen gelernt. Mitte der 90er trat er für den VfL Hameln in der Landesliga an. Dann ging es hoch bis zur Regionalliga. In Elbrinxen spielte Andreas zuletzt in der Kreisliga. Er ist Rechtshänder und verfügt über eine gute Fitness, Spielintelligenz und Geduld“, stellt Mannschaftsführer Steffen Münchgesang den Neuzugang vor. Tim und Leon Janke, Horst Brix und Andrej Kubiak kompletieren den Ladesliga-Kader, der durch die drei Abgänge auf dem Papier wesentlich schwächer besetzt ist als in der Vorsaison. „Uns ist bewusst, dass wir keine Champagner-Saison erwarten können“, so Münchgesang.


TSV Schwalbe Tündern, Bezirksoberliga: Der ehemalige Bundesligist TSV Schwalbe Tündern startet in der Bezirksoberliga quasi einem Neuanfang – mit einem nahezu unveränderten Kader. Einziger Neuzugang ist Rik Schwarzer vom SV Stolzenau. „Außerdem kehrte Jannik Heinemeier nach seinem Studium in Göttingen wieder unsere Bezirksliga-Mannschaft zurück“, sagt Tünderns Tischtennis-Chef Andreas Rose.



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