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Tündern II bleibt in der Tischtennis-Bezirksoberliga / Auch Rumbeck jubelt / Post Damen beim 7:7 in Steinbergen im Pech

Dramatik pur – Rose und Co. zittern sich ins Rettungsboot

Hameln-Pyrmont. Das war aber knapp. Der TSV Tündern II überstand die Relegation mit einem blauen Auge und sicherte sich den Klassenerhalt in der Tischtennis-Bezirksoberliga der Herren. Am Ende eines dramatischen Wettbewerbs hatten der PSV GW Hildesheim, Tündern III und eben Tündern II jeweils 2:2 Punkte auf dem Konto, nur das bessere Satzverhältnis (15:13) sprach für Spitzenspieler Andreas Rose und seine Mitstreiter. Mit einem letztlich klaren 9:4-Erfolg im Vereinsduell gegen die dritte Vertretung wurde dabei der Grundstein gelegt. Die 6:9-Niederlage zum Abschluss gegen Hildesheim fiel da nicht mehr so ins Gewicht, da der Vizemeister der Bezirksliga, Staffel I, zuvor mit 7:9 gegen Tündern III verloren hatte. Dabei konnten sich besonders Eckhard Lau und Dirk Lamprecht mit je zwei Einzelerfolgen auszeichnen.

veröffentlicht am 12.05.2014 um 15:39 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 12:42 Uhr

„Letztendlich tat es uns für die Dritte leid, aber uns fehlte teilweise auch die Kraft. Ganz erfreulich waren die rund 50 Zuschauer, die für eine tolle Atmosphäre bei diesem Highlight zum Ausklang der Punktspielsaison sorgten“, bilanzierte Andreas Rose.

Den Tischtennis-Damen von Post Bad Pyrmont klebte dagegen in der Landesliga-Aufstiegsrelegation ein wenig das Pech an den Schlägern. Am Ende fehlten Martina Brix, Antje Schumachers und Co. beim 7:7 in Steinbergen nur zwei Sätze (25:27) zum Happy End. „Natürlich sind wir etwas enttäuscht, denn jetzt müssen wir warten, bis die endgültige Staffeleinteilung vorliegt. Erst dann werden wir sehen, ob sich noch ein Hintertürchen geöffnet hat“, orakelte Brix, die einmal mehr drei Einzel gewann.

Den Verbleib in der Bezirksoberliga sicherte sich der MTV Rumbeck mit einem 8:3 gegen die TuSpo Bad Münder. Der Vizemeister der Bezirksliga 2 aus Bad Münder trat ohne sein Spitzenpaarkreuz an, zog sich dafür aber achtbar aus der Affäre. „Wir haben den zweiten Platz sportlich erreicht und wollten die Relegation nicht einfach verfallen lassen“, sagte Mannschaftsführerin Gabriele Gahlstorf. Beim MTV überzeugte Kristin Ostermeyer mit drei Einzelerfolgen und dem Doppel-Erfolg an der Seite von Birgit Küchler. kr

Enttäuscht: Martina Brix und Antje Schumachers vom Post SV. rhs


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