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Tünderns Nummer eins trifft in der Tischtennis-Regionalliga auf seinen Ex-Verein

Buch brennt gegen Borsum

Tündern. Zum ersten Sieg in der Regionalliga hat es für den TSV Schwalbe Tündern in der Regionalliga Nord noch nicht gereicht. Und auch am Wochenende dürfte es für das Schwalben-Sextett trotz Heimvorteil nicht reichen, denn am Sonntag (14 Uhr) landete mit dem TTS Borsum ein dicker Brummer in Tündern.

veröffentlicht am 31.10.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 10:31 Uhr

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Die Borsumer, die bislang vier Siege in vier Spielen einfuhren, sind die einzige Mannschaft in der vierten Liga mit einer weißen Weste. Der Verein aus der Hildesheimer Börde zog seine Mannschaft nach der Saison 2012/13 aus der 2. Bundesliga zurück, als hier die Sollstärke von sechs auf vier Spieler reduziert wurde. Das sportliche Niveau hat sich in Borsum aber kaum verändert. So gehen mit Spitzenspieler Patrick Decker sowie Marius Hagemann, Conny Schmidt, Patrick Landsvogt und Levi Kolbe beim TTS auch heute noch gestandene Zweitligaakteure an die Tische. Und auch Lars Petersen ist als zweifacher Landesmeister eine feste Größe bei dem Topteam.

Nur einer hat die Fronten gewechselt. Mit Florian Buch schlägt ein Ex-Borsumer am Sonntag als Tünderns Nummer eins gegen seine ehemaligen Teamkollegen auf. Und denen würde er gern die Punkte abknüpfen. „Doch das wird ein schwerer Gang, Borsum verfügt über ein kompaktes Team. Und die Begegnung hat so etwas wie Derby-Charakter, sodass wir auch zahlreiche gegnerische Fans erwarten“, sagt Abteilungsleiter Andreas Rose. Gerade deshalb steht die Außenseiterrolle den Schwalben gut zu Gesicht, sie haben nichts zu verlieren. 2:4 Punkte und Platz neun bedeuten für den TSV nach drei Spieltagen noch nicht alle Welt. Der Blick auf den Spielplan verrät, dass mit Düppel und Bolzum schon zwei Partien gegen Spitzenteams abgehakt sind. „Wir werden unsere Chancen noch bekommen“, ist sich Rose sicher. Und für das Heimspiel gegen die Überflieger aus Borsum rührt Tünderns Tischtennis-Chef schon mal die Werbetrommel: „Wer Dynamik und Schnelligkeit mal live erleben will, sollte vorbeischauen. Es lohnt sich.“kr



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