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Rose: „Müssen damit rechnen, dass wir Schwarzer sonst nicht halten können“ / Tündern in Hude

Bleibt „Mister Perfekt“ nur beim Aufstieg?

Tischtennis (kr). In der Oberliga der Herren hat sich die Konkurrenz gegenseitig die Punkte weggenommen und den TSV Schwalbe Tündern damit fast zwangsläufig zum Herbstmeister gekürt. Allerdings kein Grund, um sich zum Ausklang der Hinrunde auszuruhen, denn mit einem Sieg am Sonntag (10.30 Uhr) beim Tabellenachten TV Hude will und kann sich der Spitzenreiter die drei Zähler Vorsprung bewahren.

veröffentlicht am 07.12.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

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„Die Tabelle der Oberliga offenbart in dieser Saison eigentlich nur optische Unterschiede, keine spielerischen. Wir dürfen deshalb in Hude nicht vermessen sein und etwa von einer leichten Aufgabe sprechen“, warnt Abteilungsleiter Andreas Rose im Vorfeld vor eventueller Überheblichkeit. Und vielleicht trägt ein äußerst erfreuliches Ereignis auch noch dazu bei, dass Tünderns Tischtennis-Chef am Sonntag in Hude selbst zum Schläger greifen muss. „Christos Iliadis soll eigentlich an diesem Tag Vater werden, und dann ist es natürlich überhaupt keine Frage, dass ich für ihn einspringe“, verrät die Nummer eins der zweiten Mannschaft.

So oder so freue er sich auf das Wiedersehen mit Martin Gluza, der einst das Schwalbe-Trikot trug. „Martin besitzt aufgrund seiner Zweitligaerfahrung großes Potenzial, und seine 12:4-Bilanz bestätigt auch deutlich seine Führungsposition beim TV“, analysierte der Abteilungsleiter. Nach seinen unglaublich guten Ergebnissen bei Ranglisten und Meisterschaften wird das Duell gegen Gluza ein echter Härtetest für Tünderns neues sportliches Aushängeschild Dwain Schwarzer. Spannung ist auf jeden Fall garantiert. „Christos Iliadis nennt ihn immer den Mister Perfekt. Dwain ist ein ruhiger Zeitgenosse, der zum Spiel an den Tisch geht, gewinnt, und sich wieder auf die Bank setzt“, berichtet Rose.

Auch im Sinne von Schwarzer käme ein Aufstieg des TSV Tündern in die Regionalliga wohl zur richtigen Zeit. „Sonst müssen wir damit rechnen, dass wir ihn wohl nicht halten können“, weiß der Abteilungsleiter, wie begehrt die Tischdienste von Dwain Schwarzer sind.

Andreas Rose

Auch dank der spielerischen Klasse von Dwain Schwarzer ist der TSV Schwalbe Tündern Tabellenführer der Tischtennis-Oberliga.

Fotos: rhs/2



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