weather-image
Tischtennis: Regionalligist Tündern in Berlin nicht chancenlos

Beflügelte Schwalben fordern die Füchse

TÜNDERN. Ein Start nach Maß! Für den Tabellenneunten TSV Schwalbe Tündern hat die Rückrunde in der Tischtennis-Regionalliga durch das überraschende 8:8-Unentschieden beim Herbstmeister TSV Sasel mit einem Highlight begonnen.

veröffentlicht am 11.01.2017 um 18:28 Uhr

Lagebesprechung bei den Tünderanern. Foto: nls
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Beflügelt von diesem starken Auftritt wollen sich die Schwalben beim Zweitplatzierten Füchse Berlin am Samstag (18 Uhr) ebenfalls gut verkaufen. Und die Rechnung könnte durchaus aufgehen, denn schon der Vergleich in der Hinrunde ging mit 6:9 nur knapp verloren. Im Kampf um die Meisterschaft leisteten die Tünderaner den Berlinern zwar ein wenig Schützenhilfe, denn die Differenz der Berliner zum TSV Sasel beträgt nur noch einen Punkt. Gerade deshalb dürfen der in Sasel bestens aufgelegte Florian Buch und seine Mitstreiter keine Gastgeschenke erwarten. „Wir müssen sehen, wie müde die Spieler nach der langen Fahrt sind. Zumindest spiegelt sich das Potenzial unserer Truppe nicht in der Tabelle wider“, erklärt Abteilungsleiter Andreas Rose. Vielleicht ein Vorteil, dass die Schwalben bereits im Wettkampfmodus sind, die Gastgeber aber erst vor dem ersten Match stehen. „Die Berliner sind trotzdem Favorit. Ein Punkt wäre super, eine Niederlage kein Beinbruch“, ergänzt Rose. „Erst einmal hoffen wir, dass sich nicht wieder so ein Wetterchaos mit Glatteis entwickelt. Deshalb werden wir bereits um zwölf Uhr starten, um Luft nach hinten zu haben.“kr

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2017
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Kommentare