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Tischtennis: Tünderns Rick Schwarzer wechselt zum Oberligisten TSV Algesdorf / Relegation am Samstag

Aufstieg zum Abschied?

HAMELN-PYRMONT. Wer steigt auf – wer steigt ab? Die Tischtennis-Saison geht in die Verlängerung, denn einige Teams müssen auf Bezirksebene in der Relegationsrunde noch einmal ran. Unter anderem die Männer des TSV Schwalbe Tündern.

veröffentlicht am 09.05.2019 um 11:16 Uhr

Haben mit Tündern den Aufstieg im Visier: Nils Niepelt (hinten, von lins), Andreas Rose, Rick Schwarzer und Jannik Rose sowie Marcel Schreiber (vorne links) und Matthias Nolte. Foto: privat
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Der Vizemeister der Bezirksoberliga Süd kämpft am Samstag (ab 11 Uhr) um den Aufstieg in die Landesliga. Erster Gegner ist Landesligist SV Emmerke, der als Tabellenachter der höheren Spielklasse Heimrecht hat. Um 14.30 Uhr kommt es dann zum Duell der Bezirksliga-Vizemeister zwischen Tündern und dem Badenstedter SC II.

Für Tünderns Kapitän Andreas Rose sind alle drei Teams „auf Augenhöhe“: „Wir wollen auf jeden Fall Erster werden, denn ob der Zweite noch eine Aufstiegschance erhält, ist fraglich.“ Denn die Zweitplatzierten müssen auf Nachrückerplätze hoffen. Rick Schwarzer trägt zum letzten Mal das TSV-Trikot, denn Tünderns Nummer zwei verlässt den Verein und wechselt zum Oberligisten TSV Algesdorf.

Am Tor zur Bezirksoberliga kratzt der TSV Fuhlen II. Der Vizemeister der Bezirksliga 2 muss sich am Samstag (12 Uhr) nur mit dem TSV Gronau (Tabellenachter der Bezirksoberliga) messen, weil der RV Kehrwieder Dinklar auf die Relegation verzichtet hat. „Wir sind voller Optimismus. Alle sind gut drauf und motiviert. Es ist sogar eine Fangruppe organisiert, die uns begleitet und unterstützt“, freut sich Mannschaftsführer Burkhard Bollermann auf das Relegationsduell.

Für die Bezirksoberliga-Frauen von Blau-Weiß Salzhemmendorf war die Saison als Aufsteiger schon das Nonplusultra, denn die Vizemeisterschaft in der Staffel Süd übertraf jegliche Erwartungen. Den grandiosen Erfolg könnte die Mannschaft um Katharina Brandt-Dringenberg nun mit dem Sprung in die Landesliga krönen. „Wir finden es cool, überhaupt dabei sein dürfen. Wir werden alles geben und um jeden Ball kämpfen“, kündigt Brandt-Dringenberg vor den beiden Relegationsduellen am Samstag (ab 12 Uhr) gegen den SV Teutonia Sorsum (Landesliga) und SV GW Stöckse (Bezirksoberliga) an.

Die Schläger nicht mehr auspacken muss der TSV Nettelrede, der die Bezirksoberliga Süd bereits sicher hat. Zu Hilfe kam dem Tabellenzweiten der Bezirksliga 2 die Verzichtserklärungen des SV Emmerke III und SV Teutonia Sorsum II. Sehr zur Freude von Cindy Trost: „In den letzten Jahren waren wir es, die wegen personellen Engpässen verzichten mussten.“ aro/kr



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