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Andreas Rose: „Ich glaube an unsere Chance“

Tischtennis (kr). Für Tünderns Tischtennis-Asse könnte es in der Oberliga ein richtungweisendes Wochenende werden: Erst tritt der Tabellen-Zweite am Samstag, 16 Uhr, beim VfL Oker an, dann folgt am Sonntag das Topspiel gegen den Regionalligaabsteiger MTV Hattorf.

veröffentlicht am 27.10.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:52 Uhr

„Wenn die Spieler an die qualitativ hochwertige Leistung aus der Partie gegen Wolfenbüttel anknüpfen, dann muss uns nicht bange sein“, ist Tünderns Tischtennis-Chef Andreas Rose überzeugt. In Oker werde die Favoritenrolle auf jeden Fall angenommen. „Der VfL hat die Nummer zwei aus der Vorsaison verloren. Da kein adäquater Ersatz kam, mussten alle aufrücken“, erklärt Rose. Lediglich die Nummer eins, Marin Kostadinov, hebt sich mit einer 7:1-Bilanz ab.

Bei den Gästen aus Hattorf belegte die Nummer eins, Falko Turner, bei der Landesrangliste Platz sieben, und agierte schon in der 2. Bundesliga positiv. In der Mitte besticht Jörn Petersen mit einer 4:0-Bilanz. „Beim MTV fehlte zum Saisonstart noch die Nummer zwei, Niko Marek, wegen einer Verletzung, und prompt kassierten sie eine Niederlage. Je nachdem, wie fit er inzwischen ist, steigen auch unsere Chancen“, glaubt Rose. Die Schwalben aus Tündern geben sich so oder so hochmotiviert: Tischtennis-Chef Andreas Rose hofft, dass möglichst viele Zuschauer kommen, „um uns zu unterstützen“.



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