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Rudern: Hamelner Zweitliga-Achter in Leipzig nur Siebter

Woran hat’s gelegen?

LEIPZIG. Was ist mit dem Sparkassen-Achter des RV Weser los? Beim vorletzten Rennen der 2. Ruder-Bundesliga in Leipzig wurden die Hamelner nur Siebter.

veröffentlicht am 20.08.2017 um 14:37 Uhr

Nora Wessel Foto: DRV
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Woran hat’s gelegen? Diese Frage wurde von Kapitän Lars Adomat, Schlagmann Thore Wessel, Till Garbe, Nils Hawranke, Ronald Bakker, Jasper Scheel, Maximilian Gümpel, Emre Tas, Moritz Quast, Eike Brockmann, Fabian Schönhütte, Niklas Hölscher und Steuerfrau Nora Wessel nach dem enttäuschenden siebten Platz des Hamelner Zweitliga-Achters in Leipzig heftig diskutiert.

Die Antwort gab der Hamelner Achter-Crew Rätsel auf, denn die Stimmung im Team sei wie in besten Zeiten gewesen. Rein technisch liefen die Rennen nahezu einwandfrei. Einzig die Zeiten waren im Vergleich mit der starken Konkurrenz nicht so schnell wie erwartet. „Das Ergebnis muss psychologische Hintergründe haben“, vermutete Kapitän Lars Adomat. Denn im Boot habe während der Rennen alles gepasst: „Wir müssen den Einstieg ins Rennwochenende erneut überdenken: Lockerer werden, zur alten Spritzigkeit zurückkehren“. Diese Spritzigkeit und Lockerheit demonstrierten die Hamelner Ruderer lediglich im letzten Flutlichtrennen gegen den Alemannia Achter aus Hamburg, der mit einer Länge Rückstand chancenlos hinterher fuhr. In der Zweitliga-Tabelle steht der Sparkassen-Achter des RV Weser nach vier von fünf Rennen mit 25 Punkten auf Platz sieben. Damit wollen sich Adomat und Co. aber nicht zufrieden geben. Beim Saisonfinale am 16. September in Berlin wollen die Hamelner den Waldsee-Achter (27 Punkte) „auf Korn nehmen“ und vom sechsten Tabellenplatz verdrängen. Mehr ist auch nicht mehr drin, denn der Rückstand auf Platz fünf ist bereits zu groß. aro

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