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Leichtathletik: VfL- und LGW-Athleten starten in die Hallen-Saison

„Wir haben noch viel Arbeit“

HANNOVER. Die Leichtathleten des VfL Hameln und der LG Weserbergland starteten im hannoverschen Sportleistungszentrum in die Hallen-Saison.

veröffentlicht am 11.12.2017 um 15:02 Uhr

Sprintete ins U14-Finale: Soliya Linko (VfL). Foto: mha
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Für Soliya Linko vom VfL Hameln ist der Start in die Winter-Saison fast in die Hose gegangen. Im hannoverschen Sportleistungszentrum trafen sich die Leichtathleten zum ersten Hallensportfest. Doch als die Sprinterinnen in den Startblöcken kauerten, saß Linko auf dem stillen Örtchen. Der 60-Meter-Sprint der W14 fand ohne sie statt. Doch die Kampfrichter waren gnädig. Die Hamelnerin durfte nur wenig später im U15-Feld sprinten und wurde dennoch für ihre Altersklasse gewertet. Ihr Glück. Ihren Vorlauf gewann sie auch gegen die ältere Konkurrenz und qualifizierte sich für das Finale. Dort wurde sie in 7,53 Sekunden Vierte. Auch im Weitsprung sorgte sie erst im letzten Moment für ihre beste Leistung. Im sechsten Versuch steigerte sie sich um 19 Zentimeter auf 4,60 Meter und flog damit noch auf den sechsten Platz.

Zwei weitere VfL-Sprinter schafften bei der U18 ebenfalls den Sprung ins Finale. Felix Markardt wurde in 7,55 Sekunden Achter. Claire Holz kam nach langer Wettkampf-Pause sogar als Fünfte in 8,52 Sekunden an. Im Weitsprung (4,58) wurde sie Siebte.

Für die besten VfL-Platzierungen sorgte fünf Tage nach ihrem 16. Geburtstag Pia Doering. Zufrieden war Trainer Anton Ruscheinsky mit Rang drei im 60-Meter-Hürdensprint der U18 in 9,71 Sekunden aber nicht: „Vor einem Jahr war sie zur gleichen Zeit schon zehn Zehntel schneller. Der Start war prima, aber schon an der ersten Hürde stimmte es nicht mehr. Da haben wir noch Arbeit vor uns.“ Platz zwei legte Doering im Hochsprung (1,53) nach. Vierte wurde sie im Weitsprung (4,91). Dorthin hatte Coach Patrick Scherfose auch seine Nachwuchs-Stabhochspringerinnen von der LG Weserbergland beordert. „Die müssen auch Laufen und Springen lernen. Das braucht man auch für den Stabhochsprung“, so Scherfose. Wendt, Fünfte im U18-Weitsprung (4,80), überzeugte im Sprint. In 8,50 Sekunden kam Wendt nach 60 Metern als Dritte an. Bei den W15-Schülerinnen war für Anne Bruns (8,94), Tami Marie Vollerthun (9,14) und Hanna Vahlbruch (9,51) nach dem Vorlauf Schluss. Jodocus Kalmbach (LGW) sprang im Weitspung (4,71) auf Rang sieben. mha



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