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Traum für RV Weser geplatzt

Rudern (aro). Ist das bitter! Der Zweitliga-Achter des RV Weser hat den erhofften Aufstieg in die 1. Bundesliga beim Saisonfinale auf dem Aasee in Münster doch noch aus der Hand gegeben. Der achte Platz am letzten Renntag reichte am Ende nicht. Das Team von Kapitän Christoph Mader, dass das Achtelfinale gegen den Rhein-Ruhr-Achter und den Achter des Hannoverschen Ruderklubs eindeutig für sich entschied, hatte Pech. Ausgerechnet vor dem entscheidenden Viertelfinale gegen die direkten Verfolger aus München und Rüdersdorf wurde das Hamelner Boot durch eine Kollision so stark beschädigt, dass sich der RV Weser von Favorite Hammonia Hamburg ein Ersatzboot leihen musste. „Wir waren dadurch klar benachteiligt, weil jeder Rennplatz exakt für den jeweiligen Athleten eingestellt ist“, so Pressesprecher Dirk Adomat. Zwar kämpften die „Rattenfänger“ verbissen – aber es reichte nicht. Auch gegen den Tabellenführer aus Karlsruhe war der RV Weser zwar chancenlos. „Aber wir haben allen gezeigt, dass wir durchaus das Zeug für die 1. Bundesliga haben. Unser Ziel, in der ersten Saison vorne mit dabei zu sein, haben wir erreicht.“

veröffentlicht am 06.09.2010 um 17:10 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 10:21 Uhr



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