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Für den Achter des RV Weser Hameln wird die Luft im Kampf um den Aufstieg in die Eliteliga dünner

Topzeit zum Auftakt und Rang sieben am Ende

Rudern (kf). Am Tag des 125-jährigen Vereinsjubiläums legten sich die Ruderer des RV Weser Hameln beim ersten Rennen auf dem Maschsee in Hannover besonders mächtig in die Riemen. Der Achter, das Paradeboot des RV Weser, hatte sich am vorletzten Renntag der 2. Bundesliga mit einer Topzeit von 55,33 Sekunden den Sieg im Zeitfahren, der Qualifikation für die anschließenden und letztlich entscheidenden Finalläufe, gesichert.

veröffentlicht am 16.08.2010 um 20:37 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 10:41 Uhr

Im Achtelfinale landeten die Hamelner mit nur 9/100 Sekunden Rückstand auf den hartnäckigen Verfolger Rüdersdorfer RV auf Rang zwei, das Viertelfinale entschied der RV Weser gegen den Rhein-Ruhr-Achter aus Duisburg und Alemannia Hamburg klar für sich. Im Halbfinale reichte es gegen den souveränen Tabellenersten Favorite Hammonia Hamburg trotz lautstarker Unterstützung vieler Hamelner Zuschauer nicht zur Überraschung. Im spannenden Finale reichte es dann für den RV Weser vor dem RC Witten nur zum siebten Platz.

Im Kampf um den begehrten dritten Rang in der Gesamtwertung, der zum Aufstieg in die Eliteliga der deutschen Ruderer reicht, wird die Luft für den Hamelner Achter vor dem letzten Wettkampftag noch dünner. Bis auf einen Punkt hinter das RVW-Boot mit Routinier Jan-Martin Broer hat sich Rüdersdorf herangeschoben. Auf Platz fünf, mit nur zwei Punkten Rückstand, liegt die von Woche zu Woche stärker werdende Mannschaft aus München. Broer brachte die spannende Situation in Hannover auf den Punkt: „Jetzt ist alles offen. Drei starke Mannschaften haben nun die gleichen fairen Bedingungen am letzten Renntag.“ Der steigt am 4. September in Münster.



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