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Drachenboot: Zwei harte Trainingstage für das Nationalteam in Hameln / Großes Lob vom Bundestrainer

„Topbedingungen auf der Weser“

HAMELN. Der Kanu-Club Hameln zeigte sich vor seiner besten Seite. Als Gastgeber der deutschen Drachenboot-Nationalmannschaft, auf die zwei harte Trainingstage im Weserbergland warteten. Schönes Wetter, eine fast spiegelglatte Weser – das Team um Bundestrainer Ronny Keil fand auf der Weser ideale Bedingungen vor.

veröffentlicht am 04.04.2017 um 17:14 Uhr

Es klappt fast schon synchron – die Drachenboot-Spezialisten der Nationalmannschaft beim Training. Foto: nls
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35 Sportler und Sportlerinnen aus Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Hamburg und Niedersachsen – mittendrin Lokalmatador Enrico Korschinek – hatte Keil eingeladen. Und auf die warteten an den Tagen gleich fünf kräftezehrende Trainingseinheiten. Da standen vor allem intensive Übungen für eine einheitliche Paddeltechnik im Vordergrund. „Denn in ihren Heimatvereinen paddelt nicht jeder von uns im gleichen Rhythmus oder mit dem gleichen Zug“, klärte Korschinek auf.

Da war nicht nur das gute Auge des Trainers gefragt. Denn Feinheiten und die letzten Details, die anzupassen waren, erkannte auch der Bundestrainer erst bei der anschließenden Video-Analyse. Und da gab es immer noch etwas zu feilen. Deshalb bekam auch der Hamelner Kanu-Club das größtes Lob von Ronny Keil: „Hier herrschten Topbedingungen. Deshalb kommen wir auch gern wieder nach Hameln.“ Der Bundestrainer blickt bereits nach vorn. Für ihn waren die beiden Tage in der Rattenfängerstadt bereits der erste Schritt Richtung Europameisterschaft 2018. Denn dann wollen die „deutsche Drachen“ ihren Heimvorteil nutzen – auf dem Beetzsee im Olympia-Stützpunkt Brandenburg.kf

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