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Sportler und ihre Spitznamen: Hippo, Uhu, Hummer, Ente, Koala, Dackel und Co.

Tierische Weihnachten

Ho, ho, ho, liebe Sportfreunde. Da bin ich wieder: Euer Weihnachtsmann. Mensch, wie die Zeit vergeht. Geschenke hier, Geschenke da – immer zählt nur der schnöde Mammon. Langweilig. Machen wir uns zum Fest doch lieber mal ein paar wirklich besinnliche Gedanken. Auf meiner langen Tannenbaum-Tournee durch die Gemeinde ist mir nämlich etwas aufgefallen. Nun ja, nicht gleich. Aber als sich meine acht Rentiere vehement beschwert haben, dass sie bei der ganzen Schufterei immer inkognito bleiben, klingelte es.

veröffentlicht am 23.12.2013 um 14:08 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 13:46 Uhr

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Keiner kennt ihre Namen und schon gar nicht ihre Spitznamen. Eigentlich eine Schande, habe ich mir gedacht. Und damit Ihr alle was Richtiges lernt, verrate ich sie Euch nun zum Mitschreiben: Zottel, Knacker, Stolper, Gnubbel, Kante, Hörnchen, Plattfuß und Hinkebein. Neidlos muss ich aber zugeben, Ihr Fußballer, Handballer und sonstigen Artisten wart auch nicht einfallslos und könnt auf der anderen Seite gleich einen ganzen Spitznamen-Zoo vor die Krippe stellen. Die Platzhirsche Ochs und Esel werden sich trotz der neuen Enge aber freuen, denn diesmal feiern wir einmal tierische Weihnachten.

Also: Läutet die Glocken, Leute. Aber was haben wir denn so alles im Sack? Die Fußball-Bundesliga hatte einst Katze, Zecke, Tiger, Terrier oder Kobra auf der Pfanne, zur Not eben heute auch noch Schweini – da habt Ihr im Kreisgebiet schon mehr zu bieten. Meine Favoriten sind eindeutig Hippo, Uhu und Hummer. Besser bekannt natürlich als Tim Piontek, Hartwig Unterberg und Markus Wienecke. Die kleine Exkursion in die lustige Tierwelt Hameln-Pyrmonts ist damit aber noch nicht abgeschlossen. Während Handball-Legende Frank-Michael Wahl sportlich schon lange rund um den Globus als Potti ein ganz dicker Fisch ist, arbeitet Koala noch mit bäriger Gelassenheit am überregionalen Bekanntheitsgrad.

Wird aber nicht mehr lange dauern, denn in den hiesigen Breiten spricht Michael Söchting schon jetzt kaum noch einer mit seinem richtigen Namen an. Auch das liebe Federvieh flattert und schnattert fröhlich durch die Sportszene. Und das gleich als Terzett. Denn Antje Peyerl, Cindy Keller und Dietmar Müller hören alle auf den Spitznamen Ente. Ach ja, und dann wäre da noch Thomas Niepelt, der im engsten Kreis nur Daffy gerufen wird. Die Warner Brothers lassen im Fall von Rohrsens Handball-Chef grüßen.

Einer, der nicht ununterbrochen bellt, aber trotzdem Dackel heißt, ist Daniel Jäckel. Er ist bei Tünderns Alten Herren zusammen mit „Fuchse“ Uwe Reineke für die animalischen Momente zuständig. In diesem Sinne: Frohes Fest und immer schön tierisch bleiben. ro



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