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Leichtathletik: Jugend-Mehrkämpfer zeigen bei Kreismeisterschaft ihr Können

Talente auf Titeljagd

HAMELN. Die Jugend-Mehrkämpfer sind im Weserbergland-Stadion gesprintet, gesprungen und haben geworfen, was das Zeug hielt.

veröffentlicht am 14.05.2018 um 17:43 Uhr

Kämpften um Medaillen: Das VfL-Team sowie Nele Fasold (unten, v. l.), Sarah und Laura Neitz (LGW). Fotos: NLS/3, mha

Autor:

Matthias Abromeit
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155 Leistungen standen am Ende in der Ergebnisliste – das war eine lange nicht gekannte Menge und vor allem eine fast hundertprozentige Quote. Bei besten Leichtathletik-Bedingungen waren nur drei der Gemeldeten nicht gekommen.

Besonders für die U16-Mädchen hatte sich das Kommen gelohnt. Auch wenn Sara Neitz (W15/LG Weserberglaad) und Nele Fasold (W14/VfL Hameln) in verschiedenen Altersklassen antraten, lieferten sie sich doch ein hartes Duell im Blockwettkampf Sprint/Sprung und trieben sich gegenseitig zu Höchstleistungen an. Am Ende setzten sich sowohl Neitz (2416) als auch Fasold (2351) an die Spitze ihrer jeweiligen niedersächsischen Jahresranglisten. „Obwohl Nele der Hochsprung mit 1,32 echt misslungen ist“, sagte Mutter Maren Fasold. Doch ihre 80-Meter-Hürdenzeit von 13,00 Sekunden riss vieles wieder raus. Neitz hatte noch eine weitere Konkurrentin vom VfL. Marie Bischoff hatte im W15-Wettbewerb klare Vorteile im Sprint (100 m: 13,45; 80 m Hürden: 12,61), doch Neitz sicherte sich ihren Titel besonders im Weitsprung (4,86) und Speerwurf (25,42). Bischoff lag am Ende mit 2340 Punkten um 72 Zähler zurück.

Bei den W13-Schülerinnen gab es für Schwester Laura Neitz (LGW) gleich zwei Titel. Im Dreikampf (1214) lag sie vor acht weiteren LGW-Athletinnen, im Vierkampf brachten 1529 Punkte einen klaren Sieg vor LGW-Kollegin Sofie Schmidt (1441). In der W10-Klasse wurde auch Carolin Puschendorf (LGW) Doppelmeisterin (Dreikampf: 1044/Vierkampf: 1234).

Bei den M15-Schülern war Jodocus Kalmbach (LGW) zwar allein im Feld des Blockwettkampfes Sprint/Sprung, doch er zeigte seine neuen Stärken. In seinen fünf Disziplinen kam er auf 2504 Zähler – fast 300 mehr als noch im vergangenen Jahr. Sein VfL-Rivale Samed Baris trat im Drei- (1547) und Vierkampf (2036) an und glänzte dort mit zwei Siegen.

Die M13-Titel gingen an Cedric Suhr von der LG Weserbergland (Dreikampf: 935/Vierkampf: 1253) sowie Jan Behrens vom VfL Hameln (Block Sprint/Sprung: 1972). Und die M10-Wettbewerbe bestimmten einmal mehr die Nachwuchsathleten von LGW-Trainer Nils Benze. Sein Sohn Tarik Benze konnte sich nach 7,95 Sekunden über 50 Meter und 3,68 Metern im Weitsprung auch den schwächeren Schlagballwurf (26,00) leisten, an seine 921 Punkte kamen Mario Schütte (902) und Fabian Bahtiri (880) nicht mehr ganz heran. Maxime Suhr (LG Weserbergland) wurde M8-Dreikampf-Meister (715).



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