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Auch LGW-Sprinterin Nina Giebel ist in Leipzig chancenlos

Start verschlafen – Grossner läuft bei DM nur hinterher

Leichtathletik (mha). Die Hoffnungen sind groß gewesen, doch die Realität sah in der Leipzig-Arena anders aus. Bei der deutschen Meisterschaft der Männer und Frauen kam für Nina Giebel und Johannes Grossner von der LG Weserbergland das Aus auf der 60-Meter-Bahn schon im Vorlauf. Grossner schlug sich selber. „Er hat den Start völlig verschlafen“, sagte Trainer Werner Scharf. So musste der Weserbergländer von Beginn an dem Feld hinterherlaufen. Seine 7,03 Sekunden reichten nicht mehr, um sich für den Zwischenlauf zu qualifizieren. „Ärgerlich ist nur, dass seine Saisonbestzeit von 6,94 Sekunden für dieses Ziel gereicht hätte“, so der Coach.

veröffentlicht am 28.02.2011 um 09:21 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:21 Uhr

Nicht der Start, sondern der Schlussspurt kosteten auch Giebel die Zwischenlaufteilnahme. „Auf den letzten zehn bis 15 Metern fehlte der Druck“, kritisierte der Trainer. 7,74 Sekunden waren Giebels Resultat, elf Hundertstelsekunden fehlten zum Weiterkommen. „Ich hatte den Eindruck, dass für beide schon das Qualifizieren für die DM das Saisonhighlight war. Ich dagegen hatte noch auf zwei persönliche Saison-Bestzeiten gehofft. Dann wären beide auch in die Zwischenläufe gekommen“, sagte Trainer Werner Scharf.



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