weather-image
16°

Achter des RV Weser meldet sich im Kampf um Bundesliga-Aufstieg eindrucksvoll zurück

Silber! Hamelns Ruder-Asse in Topform

Rudern (aro). Silber für Hamelns Ruder-Asse! Im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg meldete sich der Achter des RV Weser auf dem Maschsee in Hannover eindrucksvoll zurück. Mit dem zweiten Platz war Cheftrainer Jörg Sehrbrock nicht nur sehr zufrieden, sondern total happy. Kein Wunder, denn es war das bisher beste Ergebnis der laufenden Zweitliga-Saison.

veröffentlicht am 07.08.2011 um 15:28 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 04:41 Uhr

Erst im Finale gestoppt: Der Achter des RV Weser war auf dem Maschsee in Topform. Foto: RBL

„Wir haben gezeigt, welches Potenzial in uns steckt. Jetzt wird es nochmal richtig spannend, denn wir haben jetzt nur noch zwei Punkte Rückstand auf den Aufstiegsplatz. Es ist also noch alles für uns drin“, so Sehrbrock.

Dabei fing der Tag alles andere als gut an, denn Nils Hawranke, der mit dem Fuß umgeknickt war, musste aufgrund einer Bänderdehnung passen. Für ihn rückte Thorben Hake ins Boot. Nur beim Zeitfahren – sonst eine Stärke der Hamelner – lief es diesmal irgendwie nicht. Mit fast zwei Sekunden Rückstand auf den starken Pirna-Achter wurden die Hamelner nur Sechster. Doch Kapitän Roelof Bakker und Co. wurden von Rennen zu Rennen immer stärker. Im Achtelfinale siegten die „Rattenfänger“ bei strahlendem Sonnenschein knapp vor Hannover, Berlin und Dresden. Im Viertelfinale folgte ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen dem RV Weser und dem Tabellenzweiten Pirna, dass die Hamelner diesmal knapp für sich entschieden und so das Halbfinalticket lösten. Dort folgte ein „Hitchcock-Krimi“ gegen den Hannoverschen RC, der zwar von den vielen Fans am Maschsee-Ufer lautstark angefeuert wurde, sich aber den Hamelnern mit zwei Zehntelsekunden geschlagen geben musste. Das war laut Sehrbrock „ein Herzschlagfinale“. Im Finale des 3. Renntages der 2. Bundesliga trafen die Hamelner auf den Hauptstadtachter aus Berlin, der als Tabellenführer klarer Favorit war. Aber trotzdem rechnete sich Sehrbrock durchaus eine Chance aus, denn seine Jungs strotzten vor Selbstvertrauen. Der Wind wurde zwar immer stärker, aber das störte die Hamelner nicht. Beide Boote waren bis zur Hälfte gleichauf, aber am Ende holten die Berliner mit einer Luftkastenlänge Vorsprung Gold – und der RV Weser Silber.



Copyright © Deister- und Weserzeitung 2019
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.


Anzeige
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare
    Kontakt
    Redaktion
    E-Mail: redaktion@dewezet.de
    Telefon: 05151 - 200 420/432
    Anzeigen
    Anzeigen (Online): Online-Service-Center
    Anzeigen (Telefonisch): 05151 / 200 - 666
    Abo-Service
    Abo-Service (Online): Online-Service-Center
    Abo-Service (Telefonisch): 05151 / 200 777

    Keine Zeitung bekommen? Hier zur Zustell-Reklamation.
    X
    Kontakt
    X
    Herzlichen Glückwunsch, Ihr Adblocker funktioniert!

    Wir verstehen, dass Sie nicht hier sind, um Werbung zu sehen.
    Aber Werbe- und Aboeinnahmen sind wichtig für unsere journalistische Arbeit.


    Unterstützen Sie unseren Qualitäts-Journalismus, indem Sie Ihren Adblocker deaktivieren
    oder sich mit einem gültigem Digital-Abo anmelden.

    Sie haben ein Digital-Abo? Hier anmelden!

    Noch kein Digital-Abo?