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Früher Start beim zweiten Auftritt für den Weserbergland-Express in der Sprint-Bundesliga

Sie rudern in Bitterfeld der Sonne entgegen

Rudern (kf). Der Achter des RV Weser Hameln rudert in der 1. Bundesliga noch einmal der Sonne entgegen. Nach dem Auftakt in Rüdersdorf muss das Hamelner Paradeboot erneut tief im Osten seine Klasse unter Beweis stellen, wenn heute auf dem Goitzsche-Stausee bei Bitterfeld der zweite Renntag der Sprint-Bundesliga startet.

veröffentlicht am 14.07.2012 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 22:21 Uhr

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Für den Weserbergland-Express geht es im ehemaligen Zentrum der chemischen Industrie zwar nicht um den Sieg, sondern vor allem um wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt in der Topliga. Für Jan Jedamski stehen die Chancen gut, denn beim gemeinsamen Trainingswochenende präsentierte sich die Mannschaft in guter Form. „Wir müssen uns aber mächtig in die Riemen legen, um erneut im Mittelfeld zu landen“, weiß Jedamski. Er geht heute gemeinsam mit Till Garbe, Roelof Bakker, Lennart Hawranke, Ronald Bakker, Fabian Schönhütte, Lars Adomat, Thorben Hake, Christopher Winnefeld, Dennis Hupe und Steuerfrau Merle Wessel an den Start. Die endgültige Besetzung war gestern noch offen. Auf jeden Fall müssen die Hamelner früh aufstehen, denn bereits um 9.50 Uhr wird das erste Zeitrennen gestartet. Wie schon in Rüdersdorf trifft der RV Weser auf Rüdersdorf, Krefeld und Münster. Eine große Fangemeinde will dann ihren Weserbergland-Achter nach vorn schreien.



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