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600 Sportler aus über 50 Nationen kämpfen in Auquascalientes um Medaillen

Senft fliegt zur WM nach Mexiko

Bad Münder. Die Koffer sind gepackt, denn schon morgen fliegt Christian Senft zur Taekwondo-WM nach Mexico. In Auquascalientes gehen ab Donnerstag über 600 Sportler aus über 50 Nationen im Poomsae-Wettbewerb, eine von fünf Taekwondo-Disziplinen, an den Start, darunter lediglich 16 aus Deutschland. Der Cheftrainer vom Redfire Kampfsport Team der TuSpo Bad Münder ist einer davon. Der amtierende Deutsche Meister und Gewinner der Austrian Open in diesem Jahr hatte alle Bundesranglistenturniere und Internationale Meisterschaften für sich entscheiden können. Nach seinem zweiten Kreuzbandriss nach der WM-Teilnahme 2008 war es für Senft „ein langer Weg zurück an die Spitze der Deutschen Taekwondo Union“. Trotz der Vorfreude fliegt Senft schweren Herzens nach Mexiko, weil er mit Felina Schneider, Magdalena Fröhnel und Pascal Otto drei Talente aus seinem Verein zu Hause lassen muss, die sich ebenfalls Hoffnung auf eine WM-Teilnahme gemacht hatten. Die zählen zwar in Deutschland zu den Besten, konnten sich aber im internationalen Vergleich nicht genügend durchsetzen, um eine angemessene Chance auf eine Medaille zu haben. Somit wurde aus Bad Münder nur Christian Senft von der Deutschen Taekwondo Union für den WM-Kader nominiert. aro

veröffentlicht am 24.10.2014 um 15:36 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:55 Uhr



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