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Ruderer des RV Weser starten in die Saison / Es gibt noch viel zu tun

Sehrbrocks großes Ziel: Aufstieg mit dem Achter in die Bundesliga

Rudern (rhs). „Wir werden in diesem Jahr alles daransetzen, um mit dem Achter den Sprung von der 2. Liga in die deutsche Eliteklasse zu schaffen“, machte Cheftrainer Jörg Sehrbrock vom RV Weser beim offiziellen Saisonstart der Hamelner deutlich.

veröffentlicht am 11.04.2011 um 15:04 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:41 Uhr

Rudern (rhs). „Wir werden in diesem Jahr alles daransetzen, um mit dem Achter den Sprung von der 2. Liga in die deutsche Eliteklasse zu schaffen“, machte Cheftrainer Jörg Sehrbrock vom RV Weser beim offiziellen Saisonstart der Hamelner deutlich. Zwar hat das Flaggschiff des Vereins unter Schlagmann Nils Hawranke bereits seine erste Feuertaufe in diesem Jahr in Amsterdam mit „durchwachsenem Erfolg“ bestanden, aber noch haben die 14 Runderrecken nach hartem Wintertraining auf dem Wasser, dem Ergometer sowie im Kraftraum nicht die Form erreicht, die erforderlich sein wird, um sich bei den Wertungsrennen gegen 15 harte Konkurrenten der 2. Bundesliga durchzusetzen. „Hier ist noch eine Menge Trainingsarbeit nötig, um im Juni topfit an den Start zu gehen“, weiß Sehrbrock. Er rückt aber nicht nur den Kampf auf der kurzen 350-Meter-Strecke in seinen Fokus sondern auch die 2000-Meter-Strecke. „Wir wollen schließlich auch bei der Landesmeisterschaft und bei nationalen Regatten an den Start gehen, müssen deshalb zweigleisig trainieren.“ Neben dem Achter rechnet sich der 52-Jährige auch gute Chancen für den Doppelvierer aus. Und wenn Vizeweltmeisterin Nora Wessel und Nele Burgdorf im Doppelvierer an ihre Vorjahrsform anknüpfen können, dann wird für sie die neue Saison genauso erfolgreich verlaufen.

Geht optimistisch in die neue Saison: Cheftrainer Jörg Sehrbrock vom RV Weser Hameln.

Foto: rhs



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