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Schlag auf Schlag ins Glück?

Hamelns Zweitliga-Achter will auch in Rüdersdorf ganz vorne mitmischen

veröffentlicht am 02.08.2014 um 06:00 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 14:12 Uhr

Rüdersdorf. Zweimal Dritter war der Sparkasse Weserbergland-Achter schon – nun soll am Wochenende beim dritten Rennen der 2. Ruder-Bundesliga in Rüdersdorf noch ein bisschen mehr herausspringen. Vor der Reise in die Nähe von Berlin macht sich deshalb bei den Hamelnern auch verhaltener Optimismus breit. „Wir haben den anderen Teams bei den Rennen in Frankfurt und Dortmund gezeigt, dass sie mit uns rechnen müssen. Wenn wir diese Leistungen bestätigen können, dann mag diese Saison etwas drin sein“, glaubt Schlagmann Thore Wessel. Die schnelle Rückkehr in die Bundesliga scheint nicht unmöglich, sofern der RV Weser den momentanen zweiten Tabellenplatz (14 Punkte) hält oder sogar noch einen Rang höher klettert. Trainer Christian Wellhausen warnt allerdings erneut vor überschwänglicher Euphorie und zu hohen Erwartungen. Er setzt auf Konzentration: „Wir wissen, dass ein einziger Fehler den ganzen Renntag negativ beeinflussen kann. Deshalb werden wir umso konzentrierter an den Start gehen und hoffen, dass wir mit der richtigen Mischung aus Teamgeist und Spaß die Erwartungen erfüllen und nicht im Sommerloch hängen bleiben.“ ro



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