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Zweitligist SV Hameln 13 spielt in Hannover

Saisonstart ohne Funk

Wasserball (kf). Sie gehen wieder auf Reisen, die Wasserballer des SV Hameln 13. In der 2. Bundesliga Nord starten die Hamelner in ihrer zweiten Saison erneut mit einer kompletten Hinrunde in fremden Schwimmhallen. Erst im Mai springt die Mannschaft von Cheftrainer Dietmar Müller im Hamelner Südbad ins Wasser.

veröffentlicht am 19.01.2012 um 17:37 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 02:21 Uhr

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Wasserball (kf). Sie gehen wieder auf Reisen, die Wasserballer des SV Hameln 13. In der 2. Bundesliga Nord starten die Hamelner in ihrer zweiten Saison erneut mit einer kompletten Hinrunde in fremden Schwimmhallen. Erst im Mai springt die Mannschaft von Cheftrainer Dietmar Müller im Hamelner Südbad ins Wasser. Das erste Anschwimmen erfolgt im Sportleistungszentrum Hannover. „High Noon“ heißt es am Sonntag, um 12 Uhr wird das Duell gegen die SG Waspo/W 98 Hannover II angepfiffen.

Die Schwimmgemeinschaft aus der Landeshauptstadt ist für Hamelns Topspieler Steffen Knippertz zwar ohne jeden Zweifel klarer Favorit, doch der letztjährige Torschützenkönig der 2. Liga will in der Auftaktpartie mit seiner Mannschaft nicht gleich untergehen: „Wir müssen versuchen, das Spiel der Hannoveraner zu zerstören und langsam zu machen.“ Mit dieser Taktik können die Hamelner auch ein anderes Problem lösen, nämlich die gefährlichen Konter der Gastgeber unterbinden.

Im Team des SV 13 fehlt weiterhin Daniel Funk. Der Abwehrchef ist nach seiner Schulterverletzung zwar schon wieder ins Aufbautraining eingestiegen, doch ein Einsatz in der 2. Liga käme noch zu früh. „Der Ausfall ist schwer zu ersetzen“, sagte Trainer Müller, der aber erneut mit seinem Wasserball-Dino Dieter Bogorinsky in der Rolle des Abwehrchefs optimistisch für die Saison plant. Auf eine harte Saison muss sich erneut Steffen Knippertz einstellen. Hannovers Taktik ist schon bis nach Hameln durchgedrungen. „Mit zwei Verteidigern wollen sie Steffen ausschalten“, ahnt Dietmar Müller. Der Torjäger nimmt die Aussage gelassen hin und zeigt sich dennoch zuversichtlich: „Wenn wir denen dadurch unser Spiel aufdrängen können und unser Rückraum mit Lukas Schwuchow und Robert Rose gut trifft, können wir die Hannoveraner vielleicht sogar ein bisschen ärgern.“



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