weather-image
24°
Rudern: Hamelns Achter sprintet in der 2. Bundesliga auf Platz sechs

Rennen auf „Spitz und Knopf“

HAMBURG. Formverbessert, aber auch in Hamburg nicht in der Spitzengruppe. Der Achter des RV Weser Hameln musste sich in der 2. Ruder-Bundesliga mit Platz sechs zufrieden geben. Trainer Christian Wellhausen konnte zwar seine beste Besetzung aufbieten, doch aus einem Platz unter den „Top Fünf“ wurde nichts.

veröffentlicht am 18.06.2017 um 14:44 Uhr

Nach Platz acht jetzt auf Rang sechs – beim Achter des RV Weser geht es aufwärts. Foto: RBL
Klaus Frye

Autor

Klaus Frye Sportreporter zur Autorenseite
Weiterlesen für 20 Cent oder mit Ihrem Digital-Abo
Sie haben bereits ein Digital-Abo der DEWEZET? Dann melden Sie sich hier mit Ihren DEWEZET -Login an und lesen Sie den Text, ohne Ihn bei LaterPay bezahlen zu müssen.

Zum Auftakt traf das Boot um Schlagmann Lars Adomat gleich zwei Mal auf den Maschsee-Achter aus Hannover. Und der lag sowohl im Zeitlauf als auch im Achtelfinale jeweils eine Luftkastenlänge vor dem Boot des RV Weser. Das Flaggschiff aus der Landeshauptstadt setzte den Erfolgskurs bis ins Finale fort und musste sich erst hier gegen den RC Witten geschlagen geben. Im dritten Sprintduell wurde der Sparkasse-Weserbergland-Achter wieder nur als Zweiter gelistet. Gegen den Münster-Achter waren die Hamelner chancenlos.

Deutlich besser lief es dann im Halbfinale. Ausgerechnet gegen die Konkurrenz aus Rüdersdorf-Pirna, die Hamelns Coach vor dem Auftritt auf der Außenalster noch zu den Topbooten gezählt hatte, ging die Crew um Steuerfrau Merle Wessel gewaltig zur Sache und hatte die 350 Meter lange Sprintdistanz nach 56,57 Sekunden bewältigt. 0;36 Sekunden Vorsprung reichten, um sich für den Finallauf um Platz fünf zu qualifizieren. Gegen den Waldsee-Achter aus Baden-Württemberg folgte erneut ein Kampf auf „Spitz und Knopf“. Den entschieden die Waldseer mit 0,28 Sekunden Vorsprung für sich.

So blieb unterm Strich Rang sechs für den RV Weser, der sich aber in der Tabelle der 2. Liga mit 12 Punkten auf den achten Platz vorschieben konnte. Neben Schlagmann Lars Adomat legten sich Roelof Bakker, Henrik Burgdorf, Till Garbe, Maximilian Gümpel, Nils Hawranke, Thore Wessel, Christopher Winnefeld, Ronald Bakker, Eike Brockmann und Fabian Schönhütte in die Riemen.

Copyright © Deister- und Weserzeitung 2018
Texte und Fotos von dewezet.de sind urheberrechtlich geschützt.
Weiterverwendung nur mit Genehmigung der Chefredaktion.

Mehr Artikel zum Thema
Weiterführende Artikel
    Anzeige
    Anzeige
    Kommentare