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Leichtathletik: Duo der LG Weserbergland startet bei U18-DM

Reise in die Vergangenheit für Lennart Granzow

MÖNCHENGLADBACH. Für die Leichtathleten steht die nächste deutsche Meisterschaft an. Nach den Männern und Frauen sowie in der vergangenen Woche die U23-Junioren sind nun die Jugend-Athleten an der Reihe. In Mönchengladbach werden die Titel der U18- sowie U20-Klassen vergeben.

veröffentlicht am 28.07.2016 um 15:51 Uhr
aktualisiert am 25.10.2016 um 09:28 Uhr

Heute beginnen die Wettbewerbe der U18-Jugend. Und Merle Homeier (LG Weserbergland) hat ihren ersten Einsatz im 100-Meter-Hürdensprint. Auch wenn dort maximal das Erreichen des Finales das Ziel ist, ist es doch nur das Aufwärmprogramm. Denn morgen steht mit dem Weitsprung der weitaus wichtigere Wettkampf an. Dort will Homeier beweisen, dass sie die Beste in Deutschland ist und ihre Nichtberücksichtigung für die U20-EM ein Fehler war. Homeier sprang zuletzt beständig über die Sechs-Meter-Marke, ihre von der Saisonbestleistung besseren Rivalinnen Antonia Kohl (Halle) und Lea-Jasmin Rieke (Mitteldeutscher SC) zeigten zuletzt weniger überzeugenden Leistungen.

Für Lennart Granzow (LG Weserbergland) wird der Wettkampf in Mönchengladbach eine Reise in die Vergangenheit. Vor zwei Jahren wurde er an gleicher Stelle deutscher Vizemeister im Blockwettkampf der Schüler – damals auch schon mit guter Weitsprungleistung. Und in dieser Disziplin startet er nun bei der U18-Jugend. „Die 15 Teilnehmer liegen in der Meldeliste nur 28 Zentimeter auseinander. Das wird ein sehr enger und spannender Wettkampf. Da ist wirklich alles möglich“, sagt Trainer Uwe Beerberg. Ihre Starts im Hochsprung und Hürdensprint bei der U20-Jugend hat Mara Zielonka (LGW) abgesagt. „Sie wollte gar nicht starten. Das wussten wir aber noch nicht, als wir die Meldungen abgeben mussten“, erklärte Beerberg. mha



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