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Taekwondo-DM in Gummersbach: Christian Senft und sein Team trumpfen in der Schwalbe-Arena auf

Redfire wachsen Flügel

Gummersbach. In der Schwalbe-Arena von Gummersbach wuchsen den Taekwondo-Kämpfern von Redfire Bad Münder bei den offenen deutschen Meisterschaften wieder einmal Flügel. Mit am Start auch viele Nationalteams aus insgesamt 18 Ländern.

veröffentlicht am 19.02.2014 um 16:04 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:41 Uhr

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Bad Münders größten Konkurrenten im technischen Wettkampf (Poomsae) kamen aus Dänemark, den Niederlanden, Finnland, Norwegen, Frankreich und England. Doch Redfire wusste sich zu behaupten. Bei den Senioren in der Masterklasse gewann Trainer Christian Senft in der Einzelkategorie zunächst hinter seinem Nationalkader-Konkurrenten Markus Kettenis aus Gummersbach Silber und als Krönung dann auch die Goldmedaille in der Teamwertung. Alexander Böttinger errang zusammen mit Philipp Haverkamp und Lukas Stein die Silbermedaille und Bianca Schönemeier verpasste mit Stephanie Bombleski und Stefanie Kusche nur knapp den zweiten Platz in der Teamwertung. Bei Punktgleichstand hatte das Team aus Bayern die bessere Streichwertung in der Synchronkategorie. Bei den Kadetten und Jugendlichen konnte Felina Schneider ihren Titel verteidigen, musste allerdings im internationalen Vergleich der Konkurrenz aus Dänemark und Finnland den Vortritt lassen. Pascal Otto wurde Zweiter in der nationalen Wertung hinter Tjark Elscher aus Schleswig-Holstein und Dritter auf internationaler Ebene. Magdalena Fröhnel gewann mit Jana Abt und Lucy Wittek die Goldmedaille vor Bayern, Nordrhein-Westfalen und dem niedersächsischen Team mit Blerina und Blerta Lacji sowie Rebecka Stein. Auch im Paarlauf mit Pascal Otto konnte sie sich durchsetzen und wurde ebenfalls Deutscher Meister und Zweiter hinter Dänemark bei den German Open. Felina Schneider, Jenna Labinski und Lisa Sarikaya gewannen dann noch einmal Silber und erkämpften sich auf internationaler Bühne Bronze.

„National gehört Redfire nach wie vor zum Top-Team, aber die Konkurrenz ist enorm stark geworden. Mittlerweile stoßen wir an die Grenzen, dass zu wenig Nachwuchssportler in die Vereine kommen“, stellte Christian Senft fest. ro



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