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Leichtathletik: ESV-Duo triumphiert in Aerzen über zehn Kilometer

Reckemeier und Klingebiel nicht zu stoppen

AERZEN. Sein Dutzend hat Cord Grabbe vollgemacht. Der Twinfit-Lauf in Aerzen ging zum 12. Mal über die Runde nach Selxen und zurück. 178 Teilnehmer kamen und machten den Cheforganisator glücklich: „In bin sehr zufrieden – besonders weil der Regen erst kam, als wir alle wieder zu Hause waren.“

veröffentlicht am 18.09.2017 um 10:42 Uhr
aktualisiert am 18.09.2017 um 17:20 Uhr

In Aerzen erfolgreich: Claas Reckemeier (r.) und Verena-Alexandra Klingebiel holten den Sieg über zehn Kilometer. Foto: nls
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Zu den vielen Nachmeldern gehörten vom ESV Eintracht Hameln auch zwei frühere Triathlon-Mitstreiter von Grabbe – und beide trugen sich in die Siegerlisten ein. Claas Reckemeier war auf der Zehn-Kilometer-Distanz nicht zu schlagen. 36:02 Minuten brauchte er, sein ESV-Vereinskollege Benjamin Wöhrmann lag als Zweiter (37:33) schon weit zurück. Sogar drei ESV-Läuferinnen waren bei den Frauen die Schnellsten, Verena-Alexandra Klingebiel die Allerschnellste. Mit ihren 41:47 Minuten hängte sie auch Britta Anderson (45:19) und Christine Lippelt (45:39) klar ab. Das größte Feld spulte aber nur die fünf Kilometer ab. Niclas Hoppe meldete sich unter den 87 Startern auf dieser Strecke nach seiner langen Pause aufgrund von Rückenproblemen eindrucksvoll zurück. Der ESV-Athlet siegte in 17:12 Minuten vor Andy Spieß (TVJ Welsede/18:00), Tobias Wellmann (Aerzen/18:08) und Ian Anderson (ESV/18:12). Bei den Frauen bot die Hamelner Triathletin Katharina Krosta (20:52) der Siegerin Rebekka Milewski (20:35) vom TSV Bösingfeld lange Paroli, konnte deren Sieg aber nicht verhindern. Petra Majewski (ESV/ 22:12) wurde Dritte. Rang fünf freute den Organisator besonders. Denn den belegte seine Ehefrau Anja Grabbe in 25:19 Minuten. Nicht weit hinter ihr kam Melanie Spieß (TVJ Welsede) nach 25:37 Minuten an.

Doch das reichte der 14-Jährigen noch nicht. Nur wenig später stand sie auch im 1,8-Kilometer-Schülerlauf an der Startlinie und holte sich dort in 7:25 Minuten den Sieg. Justin Zimmermann (7:02), Tom Sutor (7:05) und Sören Poock (7:06) von der Oberschule Hummetal waren bei den Jungen die Einzigen, die schneller als Spieß waren und so dem Spießrutenlaufen nach einer Niederlage gegen die Mädchen entgingen. mha

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