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Reckemeier: „Las Vegas gigantisch“

Triathlon (mha). Ein gigantisches Erlebnis ist es allemal gewesen, aber ein extrem hartes: Die Weltmeisterschaft auf der Mitteldistanz beim Wüstenrennen in Las Vegas. Andreas Reckemeier vom ESV Eintracht Hameln hat sie bestanden. Nach 5:31:20 Stunden kam er als 67. unter den 180 Startern seiner TM-45-Klasse ins Ziel.

veröffentlicht am 11.09.2012 um 16:06 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 20:21 Uhr

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„Ich habe schon viele Rennen auch auf der halben Ironman-Distanz erlebt. Das bei 35 Grad in Nizza war bisher das Härteste gewesen. Doch dies hier hat alles getoppt“, gestand der Hamelner. Er hatte es nach 1900 Metern im badewannenwarmen Lake Las Vegas vor allem auf der 90-Kilometer-Radstrecke ruhig angehen lassen. „Das ist eigentlich meine beste Disziplin. Aber ich hatte Respekt vor dem anschließenden Laufkurs.“ Und dieser war auch gerechtfertigt. Für den Halbmarathon benötigte Reckemeier allein 1:54:35 Stunden. Eigentlich kann er das schneller, aber bei über 40 Grad und welligem Kurs war der Routinier heilfroh, laufend das Ziel zu erreichen. „Ich habe noch nie so viele Athleten beim Lauf Gehpausen einlegen sehen. Ich bin durchgelaufen und noch etwas weiter nach vorn gekommen“, freute sich der Hamelner über seine aufgegangene Taktik.



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