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Axel Marahrens bestreitet in Kopenhagen seinen dritten Ironman

Raus aus der Komfortzone

HAMELN. Erst Kopenhagen, dann Hamburg und nun wieder Kopenhagen. Da wird Axel Marahrens am Sonntag zum dritten Mal bei einem Ironman an den Start gehen. Ein sportliches Highlight, bei dem er sich immer hart am Limit bewegt. „Bei einem Ironman muss man schnell die Komfortzone verlassen“, weiß Marahrens aus Erfahrung.

veröffentlicht am 17.08.2018 um 15:52 Uhr

Axel Marahrens freut sich auf den Ironman. Foto: haje
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„Da heißt es anfangen, wo es aufhört, bequem zu sein.“ Morgens um sieben Uhr, wenn die Sonne über dem Öresund aufgegangen und die Welt noch in Ordnung ist, fällt der Startschuss. Auf die Schinderei über die folgenden 3,86 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer auf dem Rennrad und die 42,195 Kilometer lange Laufstrecke hat sich der 64-jährige Fußballtrainer bestens vorbereitet. Unterstützt von Coach Andreas Mosel.

„Ich habe gut trainiert und fühle mich topfit“, sagte Marahrens, der sich vor drei Wochen beim Halbmarathon in Bad Pyrmont dem letzten Härtetest unterzog. Sein Ziel in Dänemark ist klar: „Die 12 soll vorne stehen.“ Heißt im Klartext, dass er spätestens nach 12:59 Stunden über die Ziellinie laufen will. Unter dem Jubel der imposanten Zuschauerkulisse, von der alle Ironman-Helden vor dem Parlamentsgebäude empfangen werden. „Die letzten Meter auf der Zielgeraden sind bombastisch, da hat man die ganze Quälerei vergessen“, erinnert sich Marahrens an seinen ersten Kopenhagen-Start.kf



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