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Christoph Lohmann und Tobias Becker haben ihre Leidenschaft für eine Sportart entdeckt, die ein schlechtes Image hat

Rambo-Typen haben beim Paintball keine Chance

In voller Montur wirken Christoph Lohmann (27) und Tobias Becker (26) schon ein bisschen wie eine Mischung aus einem American Footballspieler und Krieg-der-Sterne-Bösewicht Darth Vader. Sie sehen zwar gefährlich aus, sind es aber nicht. Ihr Hobby nennt sich Paintball. Wer nun an Rambo und wilde Kriegsspiele denkt, der irrt sich. Da sind sich die beiden Hamelner einig. Der 27-jährige Christoph spricht von einem „bösen Klischee“.

veröffentlicht am 22.03.2011 um 18:19 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 07:41 Uhr

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Der Angestellte im öffentlichen Dienst stellt unmissverständlich klar, dass es gerade diese Vorurteile sind, unter denen seine Sportart zu leiden hat. Sachliche Aufklärung tut deshalb not. Früher spielte man Brenn- oder Völkerball, die heutige Räuber-und-Gendarm-Variante mit Farbkugeln heißt Paintball oder Gotcha – die Kurzform von „I got you“ („Ich habe dich“). Das Gerät zum Abschießen der aus Lebensmittelfarbe bestehenden Kugeln sieht zwar wie ein Gewehr aus. Aber Paintballer sprechen bewusst nicht von einer Waffe und vom Schießen, sondern von einem Markierer und vom Markieren.

 

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