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Wasserball: Hamburgs Bundesliga-Team gewinnt das 49. Turnier des SV Hameln 13

Poseidon herrscht im Südbad

HAMELN. Für einen siegreichen Auftritt sorgt immer wieder mal der Meeresgott Poseidon – nicht nur in der griechischen Mythologie, sondern jetzt auch bei der 49. Auflage des traditionellen Hamelner Wasserball-Turniers.
Im Südbad schwamm Bundesligist Poseidon Hamburg von Beginn an ganz oben.

veröffentlicht am 05.06.2017 um 18:06 Uhr

In der 1. Bundesliga auf Rang fünf, doch beim 49. Turnier des Hamelner SV ließ sich Poseidon Hamburg den Sieg nicht nehmen. Foto: nls
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Und dominierte deutlich das Geschehen bei dem mit 14 Teams stark besetzten Herrenturnier. Selbst die SpVg. Laatzen als Vertreter der 2. Bundesliga konnte den Siegeszug der Hamburger nicht stoppen. Poseidon ließ die Laatzener im Finale gar nicht richtig zum Luftholen kommen. Nicht weil sie die Dauergäste aus Hannovers Süden ständig unter Wasser drückten, sondern, weil sie spielerisch einfach eine Klasse für sich waren. So fiel der Finalsieg mit 6:2 auch recht deutlich aus.

Nicht ganz so erfolgreich präsentierte sich der römische Götterkollege Neptun. Denn der SV Neptun Cuxhaven musste sich im Spiel um Platz drei mit 3:7 gegen ProSport Berlin geschlagen geben. Gastfreundlich zeigte sich das Hamelner Team, der SV 13 landete auf Platz zwölf.

Chef-Organisator Daniel Funk zog dennoch ein positives Fazit nach dem ersten Pfingstturnier in der Rattenfängerstadt: „Das war eine klasse Stimmung Und vor allem optimale Wetterbedingungen.“ Alle Gewitterwolken, die an den beiden Tagen in der Region rund um das Südbad zusammenbrauten, zogen weiträumig um das Südbad herum. Und das Pfingst-Wochenende hatte noch mehr Gutes: „Das ist gut angekommen. Pfingsten wird zukünftig immer der Termin für unser Wasserball-Turnier bleiben.“ Auch wegen der Meldungen, denn am Wochenende tummelten sich deutlich mehr Vereine im Becken als bei den letzten Veranstaltungen.

Torchance für Hamelns Janick Rose. Foto: nls
  • Torchance für Hamelns Janick Rose. Foto: nls

Darunter auch sechs Frauenteams. Und die hatten alle eine lange Reise hinter sich, aus Niedersachsen war nur der Wolfenbütteler SV dabei. Gelohnt hat sich die muntere Pfingst-Tour vor allem für den ETV Hamburg, denn die Damen aus Eimsbüttel hielten die Duisburger Übermacht des SSV und des SV Poseidon souverän auf Distanz. Bei den U15-Junioren ließ sich Georgsmarienhütte nicht überraschen und gewann vor Hellas Hildesheim und dem SV Hameln 13.



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