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Pokalsieger Burgsteinfurt zu stark für TC

Fechten (ali). Pokal-Aus für die Fechter des TC Hameln. Der amtierende Deutschlandpokalsieger aus Burgsteinfurt war erwartungsgemäß eine Nummer zu groß. Die Hamelner mussten sich am Ende dem Topfavoriten mit 33:45 geschlagen geben.

veröffentlicht am 18.11.2012 um 15:21 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 19:21 Uhr

„Wir haben insgesamt eine ordentliche Leistung gezeigt. Aber das reicht halt nicht, wenn man so eine starke Mannschaft wie Burgsteinfurt schlagen will“, so Kapitän Vassili Golod. Bereits nach dem ersten Gefecht gerieten die Hamelner mit 4:5 in Rückstand und konnten diesen bis zum Schluss nicht mehr drehen. Routiniert bauten die Westfalen um den ehemaligen Bundeskaderfechter Stefan Lomberg ihre Führung aus. „Für jeden noch so kleinen Fehler wurden wir sofort bestraft. Das ist der Unterschied“, brachte der 23-jährige Malte Magerkurth die Sache auf den Punkt. Das Pokalduell war gleichzeitig auch der letzte offizielle Wettkampf des Jahres 2012. Nächstes Jahr will das Hamelner Trio die Qualifikation für die Deutsche Meisterschaft sowohl im Einzel als auch mit der Mannschaft perfekt zu machen. „Die Chancen stehen gut“, so Golod.



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