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SV Hameln 13 im Kellerderby gegen Hellas

Platzt im Spaßbad endlich der Knoten?

Wasserball (kf). Ausgerechnet im Wasserparadies steigt heute (16 Uhr) das Kellerduell der 2. Bundesliga. Schlusslicht SV Hameln 13 stellt sich dann beim Tabellenvorletzten Hellas Hildesheim vor. Für seine Gäste bietet das Spaßbad in der Domstadt zwar paradiesische Zustände, doch mit denen werden sich Hamelns Wasserballer kaum anfreunden können. Für sie geht es im letzten Spiel der Vorrunde vor allem um ein achtbares Resultat. Der HSV rechnet sich sogar eine kleine Chance aus, gegen die Hellas-Akteure zu punkten.

veröffentlicht am 28.01.2011 um 18:43 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 08:41 Uhr

Steffen Knippertz in Aktion, seine Tore sind heute im Hildesheimer Wasserparadies gefragt.  Foto: rhs

Wasserball (kf). Ausgerechnet im Wasserparadies steigt heute (16 Uhr) das Kellerduell der 2. Bundesliga. Schlusslicht SV Hameln 13 stellt sich dann beim Tabellenvorletzten Hellas Hildesheim vor. Für seine Gäste bietet das Spaßbad in der Domstadt zwar paradiesische Zustände, doch mit denen werden sich Hamelns Wasserballer kaum anfreunden können. Für sie geht es im letzten Spiel der Vorrunde vor allem um ein achtbares Resultat. Der HSV rechnet sich sogar eine kleine Chance aus, gegen die Hellas-Akteure zu punkten. Immerhin treffen Rose, Schwuchow und Strehler auf ehemalige Teamkollegen, mit denen sie in der vergangenen Saison den deutschen A-Jugendmeistertitel nach Hildesheim holten. Gegen die Hellas-Formation, die mit einem Altersdurchschnitt von 19 Jahren anschwimmt, setzt der HSV auf Routine. Die Oldies sollen für die nötige Ruhe, Torjäger Steffen Knippertz für die wichtigen Tore sorgen. „Vielleicht gelingt es uns ja, im letzten Vorrundenspiel das Unmögliche tatsächlich möglich zu machen“, sagte Spielertrainer Daniel Funk, der heute nachmittag seine Bestbesetzung ins Becken schicken kann.



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