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Leistungsüberprüfung des Deutschen Ruderverbandes in Brandenburg

Platz vier für Burgdorf/Dirks

Rudern (aro). Pommes, Pizza und Döner schmecken zwar gut. Aber Jugendliche, die intensiv Sport treiben, müssen sich auch richtig ernähren.

veröffentlicht am 24.04.2012 um 12:12 Uhr
aktualisiert am 28.10.2016 um 00:21 Uhr

Das gilt auch für Nele Burgdorf, die bei der Leistungsüberprüfung des Deutschen Ruderverbandes auf dem Beetzsee in Brandenburg an der Havel ihr Können unter Beweis stellte. Für den kleinen Hunger zwischendurch gab es Samstagmittag für die besten deutschen Nachwuchsruderer Nudeln mit Tomatensoße und gebratener Jagdwurst oder Hähnchenkeule mit Gemüse, am Sonntag Schnitzel mit Erbsen und Salzkartoffeln. Rudern ist ein Kraftausdauersport. Um Topleistungen bringen zu können, ist es aber nicht nur wichtig, die verbrauchten Kalorien dem Körper wieder zuzuführen, sondern auch fleißig zu trainieren. Und das hat Burgdorf in den Osterferien getan, als sie in Berlin ein zweiwöchiges Trainingslager absolvierte. Bereits mit dem Sieg auf der 6000-Meter-Strecke im März in Oberhausen hatte sie an der Seite ihrer Zweier-Partnerin Jule Dirks aus Oldenburg gezeigt, dass in diesem Jahr auf nationaler Ebene wieder mit ihnen zu rechnen ist. Und auch am vergangenen Wochenende lief es gut, obwohl das Duo als Vierter knapp das angepeilte Siegertreppchen verpasste. Im Vierer ohne Steuerfrau musste sich Burgdorf mit dem Team Nord-West, einem Zusammenschluss von Ruderinnen aus Oldenburg, Bramsche, Leer und Hameln, nur knapp dem Sieger geschlagen geben.



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