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Gewichtheber der KG Hameln/Tündern erreichen in der Nordliga das Saisonziel

„Nur nicht Letzter werden“

Hameln. „Nur nicht Letzter werden“, dieses Ziel gab Trainer Roman Bossauer den Gewichthebern der KG TC Hameln/BW Tündern vor dem zweiten Nordliga-Wettkampf (Staffel 2) mit auf dem Weg.

veröffentlicht am 25.02.2014 um 16:54 Uhr
aktualisiert am 27.10.2016 um 11:21 Uhr

In der vergangenen Saison musste die junge Mannschaft, die nach dreijähriger Pause im vergangenen Jahr von Bossauer neu aus der Taufe gehoben wurde, als Schlusslicht noch Lehrgeld zahlen. In dieser Nordliga-Saison läuft es für Adrian Heitmann (11), Fabian Jablonski (16), Andy Nolte (16) und Ralf Gogolin (31) zumindest etwas besser, denn den SV Gifhorn ließen die Hamelner in der Tabelle hinter sich. Und das, obwohl Ralf Gogolin einen „schlechten Tag“ erwischte. „Sowohl im Reißen als auch im Stoßen wollten ihm seine Rekordversuche nicht gelingen. Trotzdem war Ralf mit 221 Kilopunkten der beste Punktebringer“ – mit 196 kg (88/108) im Zweikampf.

Im Gegensatz zu Gogolin übertraf Andy Nolte, der seine persönliche Bestleistung um 12 kg verbesserte, mit 146 kg (63/83) im Zweikampf die Erwartungen. „Andy schaffte es, im Stoßen exakt sein eigenes Körpergewicht zu stemmen“, so Bossauer. Unterm Strich standen 176 Kilopunkte. Der 64,5 kg schwere Fabian Jablonski verbesserte sich im Stoßen um 3 kg. Mit 91 kg (38/53) im Zweikampf, was 128 Kilopunkten entspricht. Und auch Adrian Heitmann, der mit elf Jahren der jüngste und mit 40,6 kg Körpergewicht auch der leichteste Gewichtheber im Team ist, trug 104 Kilopunkte zum Gesamtergebnis bei. So konnten die Hamelner mit 629 Kilopunkten einen klaren Sieg über Schlusslicht SV Gifhorn (552) feiern. Auf Platz eins ist der SC Lüchow mit 1074 Kilopunkten, gefolgt vom VfK Hannover. Lüchow ist diesmal auch Sieger in der Gesamtwertung der beiden Nordliga-Staffeln – vor Hamburg. aro

Das KG-Team: Jablonski (v. l.), Bossauer, Heitmann, Gogolin und Nolte.


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