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Rudern: Hamelner Zweitliga-Achter Sechster in Münster / „Materialschlacht“ ein Thema

Nur eine knappe Sekunde fehlt

MÜNSTER. Top Five Fehlanzeige.Auch der dritte Versuch ging knapp daneben. Doch wie schon zuletzt in Hamburg, ruderte der Achter der Sparkasse-Hameln-Weserbergland beim 3. Renntag der 2. Bundesliga in Münster mit dem erneuten sechsten Platz wieder etwas näher an sein Ziel heran

veröffentlicht am 09.07.2017 um 14:04 Uhr
aktualisiert am 09.07.2017 um 16:00 Uhr

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. In der Tabelle machte das Team um Kapitän Lars Adomat dafür einen kleinen Satz und rückte auf Position sieben vor. „Das Ergebnis ist zufriedenstellend“, bilanzierte Trainer Christian Wellhausen und blickt nun optimistisch auf die letzten Renntage in Leipzig und Berlin. In der Aasee-Arena von Münster fehlte dem Hamelner Achter letztlich nur eine knappe Sekunde im Duell gegen den Gastgeber zum Sprung in die Top Five. Vielleicht klappt der nun beim Nachtrennen am 19. August in Leipzig? „Das wird vor dem Abschluss in Berlin sicherlich noch einmal ein Highlight,“ glaubt Adomat. Neben ihm waren noch Schlagmann Thore Wessel, Till und Lorenz Garbe, Nils Hawranke, Ronald und Roelof Bakker, Christopher Winnefeld, Maximilian Gümpel, Florian Wissel, Jasper Scheel, Niklas Hölscher, Emre Tas und Steuerfrau Merle Wessel im Einsatz. Diskussionsstoff am Rande bot aber auch die vom Fanbeauftragten Lennart Hawranke betitelte „Materialschlacht“. „Die 2. Liga hat ordentlich aufgestockt und ist zum Teil in Booten unterwegs, die noch keine 1000 Kilometer auf dem Wasser waren. Da müssen wir dagegenhalten. Es fühlt sich unfair an. Unter anderem müssen wir immer wieder mit der Power aus dem Maschinenraum im direkten Duell punkten.“ Die war aber diesmal schon da. ro

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