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Zweitliga-Achter des RV Weser holt zum Saisonstart Silber in Frankfurt am Main

Nur ein Wimpernschlag fehlt zum Sieg

Frankfurt. Mit etwas Glück wäre sogar die Goldmedaille drin gewesen, aber zum Saisonstart der 2. Ruderbundesliga in Frankfurt am Main musste sich der Sparkasse-Weserbergland-Achter des RV Weser im Finale Dresden knapp geschlagen geben. Am Ende fehlte dem Team um Schlagmann Thore Wessel, Till Garbe, Jens-Moritz Menzel, Roelof und Ronald Bakker, Jonas Marx, Nils und Lennart Hawranke, Fabian Schönhütte, Jasper Scheel, Lars Adomat, Eike Brockmann und Steuerfrau Merle Wessel nur ein Wimpernschlag zum Sieg. Aber auch die 13 Punkte für Platz zwei könnten im Kampf um den Bundesliga-Aufstieg am Saisonende Gold wert sein.

veröffentlicht am 17.05.2015 um 13:48 Uhr
aktualisiert am 26.10.2016 um 08:53 Uhr

Für Hamelns Trainer Christian Wellhausen hätte der Zweitliga-Auftakt nicht viel besser laufen können: „Das war eine klasse Leistung, die die Mannschaft da abgerufen hat. Dresden war vermutlich einfach durch ihr Gewicht im Finale diese halbe Sekunde schneller als wir.“

Richtig spannend wurde es erst ab dem Viertelfinale, das nach einem spannenden Kopf-an-Kopf-Rennen gegen Bremen gewonnen wurde. Und auch beim Halbfinalsieg gegen den Wurzen-Achter waren Nerven aus Stahl gefragt, denn im Schlussspurt kam der Gegner noch einmal ziemlicht dicht ran: „Das Rennen war ziemlich nervenaufreibend. Aber im Ziel war dann sofort klar, dass wir den Sack zugemacht haben“, freute sich Bugmann Lars Adomat. Denn durch den Erfolg war die Silbermedaille gesichert.aro



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